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Home Sonderthemen Hannover Stadt Süd Wirtschaftsforum Südstadt e. V. sagt „Danke!“
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09:58 17.01.2020
Der Vorstand des Wirtschaftsforums, Conny Huep , Peter Pilz (links) und Peter Remm sagt stellvertretend für alle Mitgliedsbetriebe Danke für die Treue in 2019 und wünscht alles Gute für 2020.

Das Wirtschaftsforum Südstadt e. V. sagt „Danke!“ Danke für die Treue der Kundinnen und Kunden, die es sich auch 2019 nicht haben nehmen lassen, die vielen Fachgeschäfte, Dienstleister, Institutionen, Vereine und Verbände im schönsten Stadtteil Hannover vorrangig zu besuchen. Im Namen des gesamten Vorstandes und al im Wirtschaftsforum organisierten Geschäfte sagt Peter Remm, Vorsitzender des Forums: „Allen Kunden und Freunden der Südstadt möchten wir bei dieser Gelegenheit noch einmal Danke sagen für das in 2019 erwiesene Vertrauen in unserer Mitgliedsbetriebe – wir freuen uns auch 2020 auf viele interessante Kundengespräche und wünschen allen alles Gute für dieses Jahr.“ Auch für 2020 haben die Vertreter der Mitgliedsbetriebe bereits wieder viele Ideen zum Wohle ihrer Kunden in der Planung. Zug um Zug sollen Details bekannt gegeben werden. Derzeit sind rund 200 Betriebe, Vereine und Institutionen in dem Wirtschaftsforum organisiert. „Wir hoffen und wünschen uns natürlich einen stetigen Zuwachs“, sagt Remm. Je größer der Verein, je effizienter und wirkungsvoller könnten die Maßnahmen und Aktionen organisiert und durchgeführt werden. Auch 2019 waren die Businesstreffs sehr gut besucht. Vor allem zum Maschseefest und zum traditionellen Keksebacken im Dezember im Dormero. Auch die Jahresversammlung im April erfreute sich regen Zuspruchs.

„Oskar Schindlers Liste ist aktueller denn je!“

Dramatisch, berührend, beängstigend: Ein Theaterstück, das niemand verpassen sollte

Inmitten seiner jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter fasst Oskar Schindler einen kühnen Entschluss.
Inmitten seiner jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter fasst Oskar Schindler einen kühnen Entschluss.

Es gibt nur wenige Begebenheiten aus der Geschichte des grausamen Zweiten Weltkriegs und der damit verbundenen Gräueltaten des Hitler-Regimes und seiner Schergen, die sich wie ein kleines Licht in dem so düsteren Kapitel der deutschen Gesichte hervorheben.

Eine davon ist die Leistung, die Oskar Schindler vollbracht hat. Er rettete 1945 rund 1000 jüdische Menschen vor dem sicheren Tod. Theatermacher Florian Battermann ist es gelungen, diese Geschichte für die Bühne zu dramatisieren.

Herausgekommen ist ein beeindruckendes Stück, das 2018/2019 in mehr als 50 Städten und Bühnen für ausverkaufte Vorstellungen und stehende Ovationen sorgte. Am Freitag, 6. November, kommt die Produktion nun endlich auch nach Hannover – in das Theater am Aegi.

75 Jahre nach dem Holocaust brandaktuell

Selten zuvor ist es einem Bühnenautor gelungen, so authentisch, so nahe an der Geschichte, ein Thema aufzuarbeiten, das auch 75 Jahren nach dem Holocaust brandaktuell ist. „Das Weltgeschehen zeigt uns leider, dass das Thema ethnische Säuberung und damit Vertreibung, Flucht und Völkermord nach wie vor allgegenwärtig ist“, sagt Florian Battermann. „Und deshalb ist die Geschichte um Oskar Schindlers Liste aktueller denn je.“

Oskar Schindlers Liste ist die unglaubliche Geschichte eines deutschen Unternehmers, dem es 1945 gelungen ist, mehr als 1000 Juden vor den NS-Vernichtungslagern zu bewahren. „Schindlers Liste“ umfasst die Namen von 800 Männern und 300 Frauen, die Schindler allesamt mit seinem Vermögen als Arbeitskräfte kaufte und sie somit vor der Deportation bewahrte.

Nachdem Steven Spielberg Oskar Schindler bereits 1993 in Hollywood ein filmisches Denkmal gesetzt hat, brachte Florian Battermann die Geschichte 2018 erstmals auf die Bühne. In einer Zeit voller Ausgrenzung und populistischer Parolen – leider auch in unserem Land – ist dieses Theaterstück nicht nur ein äußerst packender Theaterabend, sondern auch ein Statement.

Ein Dutzend Schauspieler brillieren

Zwölf Schauspieler brillieren in insgesamt 27 Rollen, die den Geist Oskar Schindlers auf der Bühne wieder lebendig werden lassen. Mit Armin Riahi, der überaus eindringlich den Lagerkommandanten Amon Göth spielt, und Stefan Bockelmann, der Oskar Schindler verkörpert, hat Florian Battermann zwei Rollen ideal besetzt. Mehr als drei Jahre recherchierte er für das Stück. In seinem Grußwort zur Premiere der Produktion im Oktober 2018 in Wolfenbüttel schreibt Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen KdöR: „Ich wünsche der Theaterproduktion viel Erfolg. Sie soll dazu beitragen, auch junge Menschen mit künstlerischen Mitteln die Zeit nahezubringen, die das Judentum in Europa beinahe ausgelöscht hätte, wenn es nicht Menschen wie Oskar Schindler gegeben hätte.“

Tickets in allen HAZ/NP-Verkaufsshops

Karten zum Preis ab 29 Euro gibt es an allen HAZ/NP-Ticketshops sowie über die Konzertdirektion Hannover GmbH, Aegidientorplatz 2, Telefon: (05 11) 9 80 98 98, E-Mail: postbox@kd-hannover.de. Gruppenpreise, unter anderem für Schulklassen, auf Anfrage.

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