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Home Sonderthemen Hannover Stadt Nord Sommerzeit ist Reisezeit – Modetipps für den Urlaub
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19:04 27.06.2019
Im Lieblingsoutfit macht der Urlaub gleich doppelt Spaß.

Wenn die Temperaturen steigen, steht auch die Urlaubszeit wieder an. Egal, ob es sich um den spontanen Kurztrip übers Wochenende oder eine längere Reise zu exotischen Zielen handelt, es lohnt sich, die Urlaubsgarderobe gut zu planen. Je nachdem, welche Anforderungen im Urlaubsziel an die Kleidung gestellt werden, gibt es verschiedene Dinge zu bedenken. Als Erstes ist zu beachten, welches Wetter im Zielland zu erwarten ist. Auch wenn es sich um wärmere Gebiete handelt, sollte man auf Sommergewitter oder Regen mit einer Jacke vorbereitet sein. 

Vielleicht wird auch die ein oder andere bessere Garderobe für den Restaurantbesuch gebraucht. Soll es im Urlaub sportlich zugehen, kommt zusätzliches Gepäck und spezifisches sportliches Zubehör hinzu. Die richtige Wahl des Schuhwerks sollte beim Packen nicht vernachlässigt werden. So müssen diese auf der Reise oft viele verschiedene Eigenschaften erfüllen: Schuhe, in denen sowohl längere Stadtbesichtigungen, einfache Wanderungen oder auch ein Museumsbesuch gemeistert werden können, sind ideal.

Zu Bedenken sind außerdem eventuelle kulturelle und gesellschaftliche Vorgaben, die im Urlaubsland herrschen. So ist es beispielsweise im südlichen Europa meist trotz hoher Temperaturen unschicklich für Männer, kurze Hosen zu tragen. Bei der Besichtigung von Gedenkstätten oder Kirchen ist es oft obligatorisch, ein langes Kleidungsstück mitzuführen, um Schultern und Beine bedecken zu können. Es kann ratsam sein, einige wenige aber dafür vielseitige Kleidungsstücke einzupacken.

Ein schlichtes Kleid verbraucht nicht viel Platz, kann aber kombiniert mit Accessoires sowohl am Strand als auch beim abendlichen Drink eine gute Figur machen. In spezifischen Wander- und Reisebekleidungsgeschäften gibt es eine große Auswahl an Kleidung für Männer und Frauen, die modische Vorzüge und Praktikabilität für die Reise vereint. lps/ML
  

Das perfekte Fleisch gelingt am besten mit einem Thermometer zur Überprüfung der Kerntemperatur.
Das perfekte Fleisch gelingt am besten mit einem Thermometer zur Überprüfung der Kerntemperatur.

Ob beim Metzger oder dem Fernsehkoch, wenn es um das Fleisch geht, wird häufig über die Garzeit und die Temperatur philosophiert. Allerdings wird dabei nicht selten vergessen, dass beide Variablen nicht die verschiedenen Garstufen abdecken können. Selbst wenn die Garstufe berücksichtigt wird, hängt die Dauer des Garens immer noch vom Fleisch und der Hitze des Grills ab.

Aufgrund dieser verschiedensten Parameter und Komplikationen das Fleisch in seiner richtigen Garstufe genießen zu können, wird vor allen Dingen eines empfohlen: ein Fleischthermometer. Das Erfolgsrezept für das perfekt gegarte Fleisch heißt nämlich: Bestimme die Kerntemperatur korrekt! Um das zu messen, wird ein Bratenthermometer, mechanisch oder digital, benötigt.

Die einzig wichtige Angabe, die für gutes Gelingen des Fleisches wichtig ist, ist die bereits erwähnte Kerntemperatur. Daher wäre ein vernünftiger Tipp beispielsweise das Roastbeef für den richtigen Verzehr auf 50-60 Grad Kerntemperatur zu bringen. Durch ein mechanisches Bratenthermometer, das in das Fleisch gesteckt wird und sich mit auf dem Grill befindet, kann dann zwischendrin immer wieder die Temperatur im Inneren des Bratens abgelesen werden. Ist die gewünschte Gradzahl erreicht, kann das Fleisch von der Hitze genommen werden und ist ideal für den Verzehr gegart.

Ein Fleischthermometer auf dem Grill ist für etwas größeres Grillgut geeignet, überzeugt dann allerdings durch den Vorteil, ein perfekt gegrilltes Fleisch verzehren zu können. Um das Kotelett oder ähnliches Fleisch nicht verbrennen zu lassen, bietet sich beim Grill immer auch die Möglichkeit, die Wärmezufuhr durch Verstellen der Rosthöhe zu variieren. lps/Str
  


Sonnenhut und Sonnenbrille sind ein wichtiger Schutz
Sonnenhut und Sonnenbrille sind ein wichtiger Schutz

Es gibt einige Tricks und Kniffe, wie uns das Sonnenbad gelingen kann. Bekanntlich ungünstig für die Haut ist die UV-Strahlung. Hier schädigt das ultraviolette Licht unsere Haut bis in die tieferen Schichten und kann gesundheitliche Katastrophen anrichten, die sich mitunter erst Jahre später zeigen.

Der allererste Schutzmechanismus, denn die Haut anwendet, ist die nahezu sofortige Bräunung der oberen Schicht. Dieser Schutz ist jedoch nicht besonders nachhaltig. Viel effektiver ist die UV-B-Strahlung, die die Pigmentbildung beschleunigt und uns die begehrte kaffeefarbene Bräune beschert. Dieser körpereigene Farbstoff, Melanin genannt, schützt uns vor UV und ist somit der Funktion einer Sonnencreme nicht unähnlich.

Noch besser ist die Zellschutzverdickung, die eine gefährliche Einstrahlung deutlich reduziert. Es wird eine Lichtschwiele gebildet, was ca. drei Wochen dauert. Wird diese nicht mehr gebraucht, beginnt die Haut zu schuppen.

Um unsere Haut optimal zu schützen, müssen wir Präventivmaßnahmen ergreifen. Also hilft uns Eincremen und entsprechende Kleidung, am besten langärmelig, atmungsaktiv und ein Hut auf dem Kopf. Bei Sonnencremes ist, abhängig vom Hauttyp, ab Lichtschutzfaktor 30 aufwärts empfehlenswert – mit regelmäßigem Nachcremen. Auch nach dem Baden muss aufgefrischt werden, denn es gibt keine komplett wasserfeste Sonnencreme. Das Tragen einer großen Sonnenbrille ist unabdinglich. Die Sonne im Sommer anzubeten ist nicht verkehrt, da wir das im Winter zu spärlich erhaltene Vitamin D brauchen. lps/Hg
  

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