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08:45 30.11.2018
Weihnachtsbäume sind für Katze und Hund nicht ungefährlich. Foto: Pixabay

Weihnachten ohne wunderschöne und bunte Dekoration ist kaum vorzustellen. Besitzt man jedoch ein oder mehrere Haustiere, kann diese im Zweifel sehr gefährlich für die kleinen Mitbewohner werden. Tatsächlich gibt es einige Gefahrenquellen, wenn es um die Weihnachtsdekoration geht, welche unbedingt beachtet werden sollten. Kerzen gehören unter anderem ohne Zweifel zur Weihnachtszeit und sorgen für Gemütlichkeit. Doch sie sind ebenfalls eine Gefahrenquelle für Haustiere. Hunde wedeln beispielsweise ständig mit ihrem Schwanz und auch bei Katzen steht dieser selten still. Beim Vorbeilaufen an einer Kerze können sich die Tiere somit schnell verbrennen. Dies gilt ebenfalls für offene Kamine, aus dem nicht selten auch Funken springen. Um die Tiere zu schützen, sind Kerzen daher stets an sicheren, hochgelegenen Orten zu platzieren und Kamine benötigen einen Schutz. Des Weiteren sollten die Tiere nie unbeaufsichtigt in einem Raum mit offener Flamme sein. Ebenfalls beliebt während der Weihnachtszeit sind Dekorationen mit duftendem Charakter, also Räucherstäbchen, Duftöle sowie Duftkerzen. Besonders den Menschen gefallen diese Düfte sehr.


Doch nicht jeder Duft, der Frauchen und Herrchen gefällt, führt auch bei den Haustieren zu Verzückung. Vielmehr haben Tiere einen wesentlich empfindlicheren Geruchssinn als Menschen. Wobei Hunde und Katzen den betreffenden Raum gegebenenfalls verlassen können, wenn ihnen der Geruch nicht gefällt, haben Nager, Vögel und andere kleine Tiere häufig nicht diese Möglichkeit. Sie befinden sich nämlich in fest platzierten Käfigen und Terrarien. In diesem Fall wird empfohlen, in den entsprechenden Räumen auf diese Form der Dekoration zu verzichten. Schließlich ist auch der beliebteste Dekorgegenstand nicht ungefährlich: Der Weihnachtsbaum. Baumschmuck und Lichterketten sind stets außerhalb der Reichweite von Haustieren anzubringen. lps/Bi


Material:
• Styroporkugel
• Klebstoff • Zierband
• Pailletten und Transparentpapier in den gewünschten Farben
• Aufhängeband
• Stecknadel

Anleitung:
Reißen Sie das Pergamentpapier in kleine Schnipsel.

Streichen Sie den Klebstoff rundum auf die Kugel und befestigen Sie somit das Zierband.

Füllen Sie die Zwischenräume zwischen dem Zierband mit geklebten Pailletten und Transparentpapierschnipseln auf.

Knoten Sie das Aufhängeband an beiden Enden zusammen und befestigen Sie dieses mit einer Stecknadel auf der Kugel.


Für Kinder geeignet, weil ohne Alkohol

Zutaten:

• 4 TL roter Früchtetee
• 1 Zimtstange
• 2 Nelken
• 1 Sternanis
• 100 ml Apfelsinensaft
• 200 ml Kirschsaft
• 1/2 Liter Wasser
• etwas Honig zum Süßen
• 1 unbehandelte Apfelsine

Zubereitung:
Den Früchtetee und die Gewürze in eine vorgewärmte Kanne geben. Mit dem kochenden Wasser übergießen und etwa 5 Minuten ziehen lassen. Apfelsinen- und Kirschsaft in einem Topf erhitzen, jedoch nicht kochen lassen. Früchtetee abseihen, zu dem heißen Saft geben. Den Punsch in Teegläser füllen und mit je einer Apfelsinenscheibe garnieren.

Ein Gänsebraten erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Foto: Pixabay
Ein Gänsebraten erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Foto: Pixabay

Zu Weihnachten freuen sich viele auf die gemeinsame Zeit mit der Familie und Freunden, doch auch auf das Essen wird viel Wert gelegt. 2014 wollten Marktforscher herausfinden, was die Deutschen zu Weihnachten am liebsten essen. Für mehr als ein Drittel der Befragten lag die Antwort in dem Klassiker Würstchen mit Kartoffelsalat.

Typischer Weise wird der Salat mit Speck zubereitet und zu den Würstchen gibt es Senf. Für gut ein Viertel der Menschen darf es hingegen auch am Heiligabend schon etwas aufwändiger sein. Diese essen gerne Geflügel, beispielsweise einen leckeren Gänsebraten oder Weihnachtsente. Dieses Essen ist in der Zubereitung wesentlich aufwändiger als Würstchen mit Kartoffelsalat, dafür aber sehr lecker Häufig werden zu dem Geflügel Kartoffelklöße mit Bratensoße und Rotkohl serviert. Wer es eher abwechslungsreich und gesellig mag, kann sich für Raclette entscheiden.

Ein Siebtel der Befragten bevorzugt das gemeinsame Sitzen um den Raclette-Grill, bei dem auf der Oberfläche gegrillt wird und unter der heißen Platte kleine Pfännchen nach Belieben befüllt werden können. Tatsächlich gibt es in gut sortierten Supermärkten speziellen Raclette-Käse, mit dem man den Pfanneninhalt überbacken kann. Entscheidet man sich für diese Form des Weihnachtsessens, sollten die Geschenke besser bereits im Voraus ausgepackt werden, denn hat sich die Familie erstmal um den Grill versammelt, kann das Speisen eine Weile dauern. lps/Bi


„Merry Christmas“ – zu Deutsch bedeutet dies „frohe Weihnachten“. Pixabay
„Merry Christmas“ – zu Deutsch bedeutet dies „frohe Weihnachten“. Pixabay


In Deutschland ist Weihnachten vor allem durch die Adventszeit, die erste brennende Kerze und von traditionellen Weihnachtsmärkten geprägt. Zieht man durch die Straßen, findet man ab und zu Beleuchtungen in den Fenstern von Wohnungen oder in den Gärten von Häusern.

In den USA hingegen findet man eine Vielzahl von Beleuchtungen. Bei Eigenheimbesitzern gibt es zu Weilen regelmäßig Wettbewerbe, wer sein Haus am auffälligsten dekoriert hat. Weihnachtsmänner sitzen vor den Kaufhäusern und überall blinkt und blitzt es. Auch bei der Geschenkevergabe unterscheiden sich die Bräuche. In Amerika werden die Präsente erst am 25. Dezember überreicht. Einen Tag zuvor trifft man sich in der Kirche oder zum gemeinsamen Abendessen in geselliger Runde. Erst am Morgen zum traditionellen „Christmas Day“, zu Deutsch Weihnachtstag, geht es zum Geschenkeauspacken unter den Weihnachtsbaum.

Für diese ist in Deutschland der Weihnachtsmann zuständig, im fernen Amerika hingegen Santa Claus. Dieser kommt in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember durch den Schornstein und füllt die am Kamin aufgehängten Socken bis oben hin mit Geschenken. Um Santa Claus eine Freude zu machen, stellen einige Kinder selbstgebackene Kekse unter den Weihnachtsbaum.

Als Essen wird Truthahn mit allerlei Beilagen serviert. Als Nachtisch gibt es neben Plätzchen und Lebkuchen häufig auch Baumstammkuchen.

Material:
• Klappkarte, gold
• Konturenschere
• Bastelschere
• Glitzerstift, gold
• Tonkarton, grün
• Klebestift

Anleitung: Schneiden Sie in das obere Drittel der Klappkarte ein Fenster.

Verzieren Sie die Außenkanten der Karte mit der Konturenschere.

Kleben Sie den Tonkarton von hinten gegen das Fenster und schreiben den Namen des Kartenempfängers darauf.

Schreiben Sie etwas ganz Persönliches in das Karteninnere.

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