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Home Sonderthemen Hannover Region Ost Torsten Bode feiert mit dem Service-Punkt 20-jähriges Bestehen
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11:10 20.06.2019
Mit Auslesegeräten neuester Generation geht Torsten Bode den Problemen der Kundenfahrzeuge auf den Grund.

Ein rundes Jubiläum wird derzeit in der Ahornallee in Ahlten begangen. Am 1. Juni 1999 hat Kfz-Meister Torsten Bode die am Ostrand des Dorfes gelegene Autowerkstatt übernommen. Damit führt er jetzt seit 20 Jahren seinen Betrieb, der unter dem Namen Service-Punkt Ahlten weit über den Ort hinaus bekannt ist. Langweilig ist ihm in diesen zwei Jahrzehnten wahrlich nicht geworden. „Wir hatten immer gut zu tun“, schaut er zurück. Das liegt natürlich an der Qualität der Arbeit, die in der Ahornallee geleistet wird. Nicht ohne Grund sind ein großer Teil der Kundschaft im Service-Punkt Stammkunden. Ein besseres Lob kann man sich für eine Firma nicht denken, denn ein hoher Anteil an Stammkundschaft ist ein Zeichen für das Vertrauen, dass Torsten Bode und seinem Team entgegengebracht wird.

Bode erklärt am 29. Juni die automobile Technik

Nicht nur das Verhältnis zum Kunden ist dem Firmenchef wichtig. Er sorgt sich auch um den Nachwuchs in der Branche. Deswegen bildet er in der Ahornallee aus. „Neun Azubis sind hier ausgebildet worden“, sagt Bode. „Zwei davon sind sogar Ingenieure geworden.“
 

Uwe Ehrhardt vom TÜV Nord (links) und Firmenchef Torsten Bode untersuchen ein Fahrzeug.
Uwe Ehrhardt vom TÜV Nord (links) und Firmenchef Torsten Bode untersuchen ein Fahrzeug.

Wer die Gelegenheit der Unterweisung im Service-Punkt wahrnehmen möchte, kann sich bis Donnerstag, 27. Juni, telefonisch oder persönlich in der Ahornallee anmelden. Für Kunden ist die Teilnahme kostenlos. Nichtkunden zahlen einen Beitrag von 5 Euro.

Werkstatttechnik ist stets auf dem neuesten Stand

Der Erfolg des Service-Punktes in den vergangenen 20 Jahren hat seine Gründe. So ist die Werkstatttechnik immer auf dem neuesten Stand. Gerade erst sind neue Auslesegeräte für die Fahrzeuge eingetroffen. Sie sind für alle Marken einsetzbar, da der Service-Punkt nicht an einen Hersteller gebunden ist, sondern Autos aller Marken reparieren und instandhalten kann. Auch auf die ständige Fortbildung der Mitarbeiter legt Torsten Bode großen Wert. Dazu kommt die Dichte der Leistungen, die der Service-Punkt vorhält. So ist in der Ahornallee täglich der TÜV Nord vor Ort, um bei Bodes Kunden die Hauptuntersuchung und AU abzunehmen. Wer dafür einen Termin vereinbaren möchte, muss also nicht lange warten.
 

Smart Repair: Reparieren statt ersetzen

Aufregende Architektur und Designermöbel sind nicht Torsten Bodes Sache. Im Service-Punkt legt man vor allem Wert auf die Leistung, nicht auf das Erscheinungsbild. Ein gutes Beispiel dafür ist das Thema Smart Repair, das oft bei kleineren Schäden zum Einsatz kommt. Hier geht es vor allem darum, ein beschädigtes Teil mit innovativen Techniken zu reparieren, anstatt es auszutauschen. Das ist kostengünstiger. Sollte eine Reparatur länger dauern, stellt der Service-Punkt einen kostenlosen Ersatzwagen zur Verfügung, bei dem der Kunde nur den Kraftstoff selbst bezahlen muss.

Bei Fahrzeugen, die noch in der Herstellergarantie sind, kann der Service-Punkt die Inspektion durchführen. Mit einer entsprechenden Dokumentation sorgt die Werkstatt dafür, dass die Garantie nicht verloren geht, obwohl die Inspektion nicht in einer Vertragswerkstatt stattgefunden hat.
 

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Beim Packen von Kofferraum und Dachbox für den Urlaub muss einiges beachtet werden. Foto: dpp-AutoReporter
Beim Packen von Kofferraum und Dachbox für den Urlaub muss einiges beachtet werden. Foto: dpp-AutoReporter


Der kalendarische Sommer beginnt zwar gerade erst, aber die zum Teil warmen Temperaturen in den letzten Wochen haben Lust auf Sonne, Strand oder Wandertouren gemacht. Viele Menschen freuen sich auf den Urlaub, der jetzt ansteht. Insbesondere Familien mit schulpflichtigen Kindern stehen sozusagen in den Startlöchern, denn genau in zwei Wochen beginnen in Niedersachsen die Schulferien.

Bevor es mit dem Auto in den Urlaub geht, gibt es aber noch ein paar stressige Momente. Einer davon ist das Packen des Kofferraums. Hierbei geht es allerdings nicht, wie man meinen möchte, darum, möglichst viele heimische Gegenstände mit in den Urlaub zu nehmen. Das richtige Packen des Autos hat vor allem sicherheitsrelevante Aspekte. Es ist also nicht nur wichtig, wie viel man in das Auto bekommt - es kann auch wichtig werden, wie man packt. Schwere Gepäckstücke müssen zur Fahrzeugmitte hin gepackt werden. Alles muss gut gesichert werden, damit es bei einer Vollbremsung nicht zum Verrutschen des Gepäcks und zu gefährlichen Situationen kommt. Und natürlich gilt: Warndreieck, Warnweste und Verbandskasten gehören griffbereit gelagert und nicht unter einem Berg von Utensilien versteckt. Es ist wenig sinnvoll, erst den gesamten Kofferraum auspacken zu müssen, um die lebenswichtigen Warnwesten zu finden.
 

Vor der Reise muss der Reifendruck überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Foto: GPÜ/pixelio.de
Vor der Reise muss der Reifendruck überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Foto: GPÜ/pixelio.de

Besonders wichtig für eine sichere Fahrt in den Urlaub ist der Check des Reifendrucks. Wenn das Fahrzeug mit allerlei Gepäck für den Urlaub und vier bis fünf Personen beladen ist, muss der Reifendruck entsprechend angepasst werden. In den Fahrzeugpapieren sind dazu die nötigen Angaben zu finden, sodass man diese Vorgaben an der Tankstelle anpassen kann. Der richtige Reifendruck erhöht nicht nur die Fahrsicherheit. Es wird dadurch auch vermieden, dass sich der Spritverbrauch zu sehr erhöht.

Sollte auf der Fahrt doch einmal eine Panne auftreten, kommt es insbesondere auf der Autobahn auf das richtige Verhalten an. Es gilt, rechts ranzufahren und den Warnblinker einzuschalten. Danach muss die Warnweste angezogen werden, um gute Sichtbarkeit zu garantieren. Weitere Insassen steigen möglichst rechts aus und gehen auf den Seitenstreifen oder auf der Autobahn hinter die Leitplanke. Als nächstes wird das Warndreieck ungefähr 100 Meter hinter dem Fahrzeug aufgestellt.

Wer Mitglied eines Automobilclubs ist, kann jetzt diesen per Handy alarmieren, falls das Problem nicht selbst beseitigt werden kann.

Vorsicht ist auch geboten, wenn man seinen Zielort bereits erreicht hat. Nicht selten wird man im Urlaub nachlässig. Darauf zählen Langfinger. Es gilt also, immer die Fenster zu schließen, auch wenn man das Auto nur kurz verlässt. Was im Alltag richtig ist, hat auch im Urlaub nichts an Aktualität verloren: Handtaschen oder Wertgegenstände wie Kameras oder Handys dürfen ebenso wenig sichtbar im Auto liegen wie Ausweispapiere oder die Urlaubskasse. Diebe haben schnell die Scheibe eingeschlagen und sich bedient. Der Autobesitzer hat nicht nur den Verlust zu tragen. Dazu kommt noch viel Stress durch Polizei- und Behördengänge.

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