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16:30 08.04.2021
Über die Notrufzentrale kann im Ernstfall ein Krankenwagen gerufen werden.

Um sich auch im Alter wohlzufühlen, ist es wichtig, sich in Sicherheit zu fühlen. Ein Notfall kommt meist sehr überraschend und eine gute Vorbereitung kann vielen Sorgen vorbeugen. Gut ist es, in solch einem Fall zu wissen wie schnelle Hilfe gerufen werden kann. Verschiedene Dienstleister stellen einen Hausnotrufservice zur Verfügung. Dieser kann über verschiedene Möglichkeiten genutzt werden und es ist wichtig, die für den individuellen Lebensstil passende zu finden.

Bei der klassischen Version trägt der Kunde einen kleinen Notrufknopf immer am Körper. Dies kann in der Form eines Armbandes oder auch an einem Band um den Hals der Fall sein. Eine fest installierte Empfängerstation verfügt über einen Lautsprecher und ein Mikrofon.

Wird im Ernstfall der Notrufknopf betätigt, so verbindet sich diese Station mit der Notrufzentrale. Dadurch kann dann mit einem Mitarbeiter kommuniziert werden, der schnelle Hilfe zukommen lässt. Auch die Angehörigen werden gegebenenfalls durch die Zentrale verständigt.

Zusatzoptionen wie eine Schlüsselhinterlegung können hilfreich sein


Gegen eine weitere Gebühr können auch Zusatzoptionen wie eine Schlüsselhinterlegung oder andere spezielle Wünsche gebucht werden. Die klassische Variante bietet den Vorteil, durch den relativ kleinen Knopf kaum Einschränkungen in der Bewegung und täglichen Routine zu spüren. Die Installation des Hausnotrufsystems wird vom jeweiligen Anbieter durchgeführt und auf die Funktion hin überprüft.

Nach einer einmaligen Einrichtungsgebühr werden monatliche Kosten fällig, welche sich je nach Dienstleister auf bis zu 30 Euro belaufen.

Wer auch unterwegs vom Notrufdienst profitieren möchte, für den eignet sich ein komplett mobiles Gerät. Dabei sind sowohl der Sender als auch der Empfänger in einem handlichen Apparat verbaut.

Bei der Auswahl des richtigen Anbieters ist es wichtig, auf dessen Seriosität zu achten. Diese kann unter anderem daran erkannt werden, dass in den Vertragsbestimmungen keine Mindestlaufzeit angegeben ist und eine Kündigungsfrist maximal zwei Wochen beträgt. Bei einem anerkannten Pflegegrad kann die Einrichtung eines Notrufsystems von der Pflegekasse bezuschusst werden. lps/ML

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