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17:25 29.11.2018
Frühaufstehern fällt es nicht schwer, morgens aufzustehen. Pixabay/jeshootscom

29.11.2018

Hannover Stadt Ost

Es gibt Menschen, denen es leicht fällt, früh aufzustehen und die bereits in den frühen Morgenstunden fit und wach sind. Dennoch gibt es mindestens genauso viele Betroffene, denen das Aufstehen in der Frühe schwerfällt, da sie sich müde und träge fühlen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass diese innere Uhr von dem Adenosin-Desaminase- Gen festgelegt wird. Frühaufsteher werden häufig in diesem Zusammenhang als Lerchen und Langschläfer als Eulen bezeichnet. Letztere kommen meist erst spät nachts oder abends zur Ruhe und sind daher am Morgen weniger fit als die sogenannten Lerchen.

Aus beruflichen Gründen ist es den meisten Menschen nicht möglich, die Zeit des Aufwachens selbst zu bestimmen, was sich unter Umständen negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Insbesondere Langschläfer sind vom Schlafmangel betroffen, da sie eher spät schlafen gehen und dennoch, beispielsweise aus beruflichen Gründen, früh morgens aufstehen müssen. Übergewicht, Bluthochdruck, Herzinfarkte sowie Diabetes können die gesundheitlichen Folgen von dauerhaftem Schlafmangel sein.

Abhilfe könnten generell spätere Arbeitszeiten schaffen, diese Maßnahme wäre jedoch nicht in allen Berufsbranchen umsetzbar. Bereits 2010 beschäftigte sich eine Forschungsgruppe des Hasbro Kinderkrankenhauses in Rhode Island mit dem zeitlichen Ablauf an Schulen. Dabei wurde der Schulbeginn von 8 Uhr auf 8:30 Uhr verlegt, was die Leistungsbereitschaft und die Stimmung der Schüler maßgeblich positiv beeinflusste.

Ebenfalls in Deutschland ist die Forderung nach einem späteren Schulstart thematisiert worden. Dies scheiterte bisher an einer umfassenden Umsetzung, da die Uhrzeit des Schulbeginns nicht festgelegt ist. So beginnt der Unterricht in Sachsen bereits um 7.30 Uhr, in Baden-Württemberg wird dies von den Schulen geregelt. lps/Jm


Weihnachten wie im Bilderbuch ist für viele ein Traum. Wer beim Blick aus dem Fenster jedoch nicht in Feststimmung kommt, kann die Feiertage auch einfach woanders verbringen. In Europa gibt es viele Reiseziele, die verschneite Gassen, romantische Weihnachtsmärkte, Lichterglanz und Festschmuck mit sich bringen. Wer beispielsweise Deutschland nicht verlassen möchte, kann nach Nürnberg reisen. Schließlich gibt es dort den schönsten Weihnachtsmarkt Europas. Der Christkindlemarkt bietet seinen Besuchern den Duft von Maroni und Glühwein, das Panorama von Schönem Brunnen, Frauenkirche und der Burg und viele verschiedene Stände mit allem, was das Herz zu Weihnachten begehrt. Ob mit oder ohne Schnee, dieser Markt bringt einen ohne Zweifel in Weihnachtsstimmung. Wer jedoch auf Schnee und Eis nicht verzichten möchte, sollte in den hohen Norden nach Finnland reisen. Seit mehr als 30 Jahren ist das Weihnachtsmann-Dorf mit dazugehörigem Postamt für die Beantwortung tausender Kinderbriefe für Besucher geöffnet. Dieses liegt in Rovaniemi und bietet neben dem wunderschönen Dorf zudem Schneegarantie für romantische Schlittenfahrten oder Schneeballschlachten mit der Familie. Auch in Österreich kann man die Feiertage wunderbar verbringen. In Salzburg herrscht gefühlt 365 Tage im Jahr eine Weihnachts-Atmosphäre. Die gesamte Stadt mitsamt Salzachufer und Burg ist niedlich und blank geputzt, was den Eindruck erweckt, dass sie auch in einer riesigen Schneekugel stehen könnte. Die Chance auf weiße Weihnachten ist zudem recht hoch. lps/Bi

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