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05:46 02.04.2021
Im wahrsten Sinne des Wortes ein „meisterhaftes“ Team: Die Anlagentechniker-Meister Christian Schoo (von links), Steven Ehrchen und Patrick Hohe.

Badezimmer ist nicht gleich Badezimmer. In früheren Jahren waren Badezimmer inklusive Toilette zumeist nicht mehr als „funktionelle Nasszellen“. Diese Zeit ist längst vorbei. Heutzutage gönnen sich Nutzer aller Generationen Bäder, die nicht nur funktionell für die ganze Familie sind, sondern auch schick, modern und mit höchsten Komfortansprüchen. Für alle diese Varianten steht das Kompetenzteam der Firma Müller seinen Kunden beratend zur Verfügung und garantiert nach Fertigstellung ein komplett neues „Bad(e)“-Gefühl.

Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG

Wellness im Bad nimmt zu

Denn, es ist ja keine Frage: Beruf und Alltag sind anstrengend, und der nächste Urlaub noch so fern. Da ist es doch mehr als schön, wenn sich in den eigenen vier Wänden ein wenig „Urlaub“ in Form eines schönen Bades mit Wellness-Charakter befindet. So können ein paar entspannende Stunden schnell das Grau des Alltags vergessen machen, wenn die „Badeinsel der Ruhe“ nur ein paar Schritte entfernt ist. „Das Badezimmer als privater Rückzugsort hat stark an Bedeutung gewonnen. Ältere Bäder halten allerdings nicht mit den heutigen Ansprüchen an Behaglichkeit und Wohnlichkeit mit – dann wird es im Zuge einer Badsanierung Zeit für frische Farben und moderne Keramiken und Armaturen“, weiß Patrick Hohe, Prokurist, Meister und Enkel des Firmengründers Dietmar Müller. Sein Team meistert auch die größte Herausforderung, vor der viele Bewohner stehen, denn vor allem in älteren Gebäuden sind die Bäder häufig sehr kompakt geschnitten. Auf begrenzter Grundfläche bleibt scheinbar kaum Freiraum für Entspannung. Gefragt ist in diesem Fall eine kreative Planung.

Platz für die Sanierung und den Umbau optimal nutzen

Wenn das Bad nur begrenzten Raum zum Umbau zur Verfügung stellt, dann ist es wichtig, geschickt und mit der nötigen Erfahrung an die Aufgabe heranzugehen. Dazu gehört die Auswahl der sanitären Einrichtungen, Armaturen, Stauräume, etc. ebenso dazu, wie eine optimale Farbauswahl der Fliesen oder der Malerarbeiten.

„Fliesen im Dunkelbraun der 90er-Jahre lassen den Raum noch enger wirken. Also raus damit und stattdessen mit hellen Cremetönen oder einem klassischen Weiß für eine freundliche Atmosphäre sorgen“, empfiehlt der Fachmann. Mit Accessoires, Badtextilien und Dekoartikeln lassen sich zusätzlich Farbakzente setzen. Ein weiterer Faktor ist die passende Beleuchtung, vom Allgemeinlicht an der Decke bis zu Akzenten und dimmbaren Lichtquellen. Große Spiegelflächen sind für kleine Bäder ebenfalls eine sehr gute Wahl. Mit diesem Einrichtungstrick wirkt der Raum größer.

Sich in die Badewanne legen und „sprudelnd“ umgarnt werden – die modernen Wellness-Badewannen bieten diesen Komfort in allen nur erdenklichen Varianten. Dazu eine moderne Duschanlage, die je nach Lust und Laune das Wasser herrlich frisch oder wohlig warm entspannend auf Kopf und Körper niederprasseln lässt. Mit diesen Umbauten wird ein normales Badezimmer schnell zu einer Wellness-Oase.

Barrierefreiheit bietet entspannten Komfort

Eine barrierefreie Nasszelle ist aber auch zugleich für nicht mehr so mobile Menschen eine große Hilfe. Denn auch mit zunehmendem Alter noch Komfort haben, sich auch bei möglichen körperlichen Einschränkungen, Krankheiten oder Behinderungen nicht einschränken zu müssen, das ist der Wunsch aller Menschen. Für das Unternehmen von Dietmar Müller ist es seit je her eine Selbstverständlichkeit, als Fachbetrieb für den Einbau von barrierefreien Bädern seinen Kunden zur Verfügung zu stehen. Dieser Komfort wird immer beliebter, denn wer möchte heute noch einen hohen Einstieg in die Dusche oder verzichtet freiwillig auf den Komfort eines Duschsitzes? Ob Sie sich nun für ein barrierefreies Bad entscheiden, weil Sie den Komfort der entsprechenden Produkte schätzen, oder weil Sie auf Hilfsmittel im Bad angewiesen sind - einem barrierefreien Bad muss man seine Funktion nicht mehr ansehen. Alle Produkte des barrierefreien Bades sind heute sehr ansprechend gestaltet und gleichzeitig funktional.

Zu einem aktiven und selbstbestimmten Leben, nach Möglichkeit bis ins hohe Alter hinein, gehören der unbeschwerte Umgang mit Wasser und die tägliche Körperpflege ganz selbstverständlich dazu. Daher sollte man das tägliche Körperpflege- und Beautyprogramm unter anderem entspannt am Waschtisch genießen können. Ein barrierefreier Waschtisch bietet viel Komfort und gleichzeitig die notwendige Bewegungsfreiheit. Er sollte so gestaltet sein, dass eine Nutzung auch im Sitzen möglich ist. Die Armatur ist leicht zu erreichen - beispielsweise ist ein verlängerter Bedienhebel sinnvoll und hilfreich. Ein Kippspiegel sorgt für den richtigen Blickwinkel und lässt sich nach Bedarf verstellen. So ist ein Blick in den Spiegel im Sitzen und im Stehen möglich. Der Wandstützgriff mit integriertem Handtuchhalter wird zum Design-Blickfang und ermöglicht sicheren Halt am Waschtisch. Optimalerweise bietet der Waschtisch genügend Ablageflächen für die Dinge des täglichen Bedarfs. Der Kosmetikspiegel mit verstellbarem Arm und Vergrößerungsfunktion sorgt für den richtigen Blick beim Rasieren oder beim Schminken. Sinnvolle Accessoires (z.B. Zahnputzbecher und Lotionsspender) werden in direkter Griffreichweite angebracht.

Trinkwasser ist als Lebensmittel zu verstehen

Das Expertenteam von Dietmar Müller bietet seinen Kunden seit 2011 auch die erforderlichen Trinkwasseruntersuchungen an. Laut geltender Trinkwasserverordnung sind Vermieter bei Großanlagen verpflichtet, das Trinkwasser regelmäßig auf Legionellen testen zu lassen. Aber auch Untersuchungen auf weitere Krankheitserreger im Trinkwasser sind möglich. Das alles dient der Trinkwasserhygiene, die mittlerweile einen immer größeren Stellenwert im Bereich des Betreibens von Trinkwasseranlagen einnimmt. In den Rohrleitungen können sich durch Stagnation, ungünstigen Temperaturen oder durch falsch gewählte Werkstoffe Biofilme bilden, die zur Verunreinigung des Trinkwassers führen. Auch fehlende Wartung an den technischen Bauteilen einer Trinkwasseranlage führen zu hygienischen Problemen. Steht das Wasser über längere Zeit in der Leitung, können chemische und/oder mikrobiologische Veränderungen der Wasserqualität eintreten. Rohrleitungen für kaltes Trinkwasser sind vor Erwärmung zu schützen. Im Kaltwassersystem sind Wassertemperaturen über 25°C zu vermeiden. Daher ist ein ausreichender Wasseraustausch in Rohrsystemen notwendig. Beim Warmwassersystem ist sicherzustellen, dass diese bei Großanlagen mit mindestens 60°C am Warmwasserspeicher betrieben werden.

„Dietmar Müller - Heizung-Lüftung-Sanitär GmbH“: Ein Arbeitgeber mit sehr gutem Ruf

Unternehmen immer auf der Suche nach Verstärkung des Teams

Als Arbeitgeber mit sehr gutem Ruf zeichnet sich das Unternehmen „Dietmar Müller H-L-S GmbH“ bereits seit seiner Gründung im Jahre 1971 aus. Viele der aktuellen Mitarbeiter sind bereits seit mehr als 25 Jahren – und länger – in dem Unternehmen tätig. Eine Vertrauenssituation, von der Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen partizipieren. „Wir sind aber immer auf der Suche nach Verstärkung“, sagt Firmeninhaber Lothar Müller. Der Markt sei umkämpft, gute Fachkräfte rar. „Bei uns herrscht ein sehr gutes und überaus familiäres Betriebsklima. Unsere Mitarbeiter sind nicht einfach nur Mitarbeiter, sondern wir zählen alle, die bei uns arbeiten, quasi zur `Familie´.“

Der regelmäßige Austausch untereinander bietet sowohl dem Mitarbeiter, aber auch der Firmenspitze die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Darüber hinaus profitieren Arbeitnehmer von langfristigen und sicheren Arbeitsverhältnissen mit umfangreichen Sonderleistungen. Dabei will Lothar Müller festgehalten wissen, dass besonders der Begriff „Work-Life-Balance“ – übersetzt: Privatleben und Arbeit in gesundem Gleichgewicht zu halten – großgeschrieben wird. „Feste Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben bei uns höchste Priorität.“ Weitere Säulen, auf denen das Miteinander am Arbeitsplatz gebaut wird, sind: Transparenz, regelmäßiger Austausch (Feedback), Selbstverwirklichung und ein sehr gutes Betriebsklima.

Auf der Seite www.dietmar-mueller-hls.de/unternehmen/shk/recruiting sind alle aktuellen Stellenangebote sowie weitere Infos aufgelistet.

Ob Lüftungsanlage, Klima oder Solar – Firma Müller hat die Lösungen

Immer mehr Firmen und Privatkunden entscheiden sich für eine Lüftungsanlage und setzen damit auf eine richtige Investition. Geschäftsführer Lothar Müller erklärt: „Ob Sie sich in Ihren vier Wänden wohlfühlen, hängt nicht zuletzt von der Raumluft ab. Dabei spielen Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine entscheidende Rolle. Lüftungsanlagen und eine kontrollierte Wohnraumlüftung bieten einen hohen Mehrwert für die Lebensqualität und sind für einen ausreichenden Luftaustausch in modern gedämmten Häusern äußerst wichtig.“

Schimmelpilz vermeiden!

Eines der wichtigsten Argumente für eine Wohnraumlüftung ist die Vermeidung von Schimmelpilz. Die Lösung ist hier die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Expertenmeinungen besagen, jeder Rohbau sollte heute mit einer Lüftungsanlage ausgestattet werden. Lüftungsanlagen verbrauchen etwas Strom, jedoch sparen Verbraucher viel mehr Heizkosten ein, wenn sie eine Anlage mit Wärmerückgewinnung einsetzen.

Moderne Wohnraumlüftungsanlagen sind universell einsetzbar. Sie eignen sich sowohl für den Neubau als auch für Sanierungsvorhaben. Zudem ist es nicht schwierig, nachträglich eine moderne Lüftungsanlage in ein bestehendes Gebäude zu integrieren.

„Wer nicht genug lüftet, der riskiert Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz. Wird oft gelüftet, entweicht aber viel Heizungswärme durch die offenen Fenster nach draußen“, erklärt Lothar Müller.

Kompetente Partner realisieren Klimaanlagen

Eine moderne Klimaanlage hilft, im Hochsommer die schwüle Luft, die Hitze, zu vertreiben. Die Investition in moderne Klimatechnik ist also eine Investition ins Wohlfühlen!

Egal ob Neubau oder Modernisierung, gewerblich oder privat: Für jeden Bedarf gibt es die passende Lösung. Die Klimatechnik beschränkt sich nicht nur auf die Regulierung der Raumtemperatur. Moderne Klimatechnik filtert die Luft von Schmutz, Abgasen, Pollen und Insekten. Sie kühlt und entfeuchtet die Wohnung.

Solaranlagen rechnen sich für den Verbraucher und den Klimaschutz

Das Motto der Firma Müller: „Mit Sonnenenergie Wärme erzeugen – damit verlieren Energiekosten ihren Schrecken!“ Auf der Homepage des Unternehmens verraten die „Müller-Experten“ schon einmal einige Fakten, die den Einsatz einer Solaranlage mehr als reizvoll machen: „Etwa 87 Prozent des jährlichen Energieverbrauchs geht für die Wärmeerzeugung, Heizung und Warmwasser, drauf. Wo also lässt sich effizienter Geld sparen als beim Löwenanteil der jährlich anfallenden Energiekosten?

Bei der Realisierung von Solaranlagen stehen diverse Fördertöpfe von Staat und Land zur Verfügung. Auch hier helfen die Experten des Unternehmens, damit Verbraucher jegliche Fördermöglichkeiten ausschöpfen können.
   

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