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Home Sonderthemen Hannover Region Süd Podologie Zentrum Behrens: Laserbehandlungen gegen Nagelpilz
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15:20 12.02.2021
Die Podologie Zentren Behrens gehören zu den Vorzeigebetrieben in Norddeutschland und zeichnen sich durch qualifizierte und stets freundliche Mitarbeiter aus.

Angesichts fallender Zahlen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und öffentlich geführter Diskussionen, was demnächst wieder erlaubt ist, fragen sich viele Menschen, ob ein Besuch beim Podologen in der jetzigen Zeit vielleicht doch ein gesundheitliches Risiko darstellt. Das kann aber kann aufgrund der ohnehin schon beispielhaften Hygienemaßnahmen im Podologie Zentrum Behrens an der Hildesheimer Straße 62, aber auch in der Privatpraxis an der Parkstraße1 in Laatzen und dem Podologie Zentrum in Wettbergen nahezu ausgeschlossen werden. Ganz im Gegenteil – die Schmerzen durch nicht regelmäßig durchgeführte Behandlungen können in vielen Fällen mehr als unangenehm sein. Außerdem ist es bei insgesamt 14 Behandlungsräumen über die drei Standorte verteilt auch überhaupt kein Problem, die vorgegebenen Abstände einzuhalten.

Viele Menschen fragen sich aber auch, warum Podologen anders als einfache Fußpfleger oder Kosmetiker auch während des Lockdowns durchgehend öffnen durften. Dazu Inhaberin Kerstin Behrens: „Als Podologen üben wir präventive, therapeutische und rehabilitative Behandlungen am gesunden, von Schädigungen bedrohten und bereits geschädigten Fuß aus. Kosmetische Fußpfleger dagegen dürfen nur pflegerische und dekorative Maßnahmen am gesunden Fuß ausüben.“ Daher durften nur Podologen während des ersten Lockdowns weiterhin Schmerz- beziehungsweise Verordnungspatienten behandeln. Auch jetzt kann in den Niederlassungen der Podologie Behrens schmerzgeplagten Neupatienten uneingeschränkt weiter geholfen werden, insbesondere jenen mit eingewachsenen Nägeln.

Orthonyxiespange statt Operation

Weit über die Region Hannover hinaus sind die Mitarbeiter der Podologie Zentren für ihre Fachkompetenz bei Behandlungen mit Orthonyxiespangen bekannt. Bei diesen über viele Jahre schmerzgeplagten Patienten – egal ob jung oder alt – ist es in den meisten Fällen möglich, durch das Anlegen einer individuell gefertigten Orthonyxiespange einen schmerzhaften chirurgischen Eingriff auszuschließen. Die Orthonyxiespange verhindert das Einwachsen des Nagels in den Nagelfalz, wodurch der Nagelfalz dauerhaft entlastet wird. Durch den kontinuierlichen Zug der Spange wird die Ursache der Beschwerden beseitigt, da sie dem Nagel die Möglichkeit gibt, schmerzfrei nach vorn zu wachsen, so dass in über neunzig Prozent der Fälle eine Nagelextraktion oder Operation verhindert werden kann.

Höchste Hygienestandards werden erfüllt

Die Themen Hygiene und Sterilisation sind häufig Gesprächsthema. Diese Aspekte sind für Podologen allerdings alltäglich, da sie - anders als kosmetische Fußpfleger - strengen Hygienevorschriften unterliegen. Das Thema Hygiene wird daher bei der Behandlung der Patienten in den Praxen in Laatzen und Wettbergen extrem großgeschrieben. Zur Erläuterung: Vielen Patienten ist nicht bekannt, dass ein Infektionsrisiko für schwerwiegende Krankheiten bereits durch geringe Blutmengen oder Sekrete beispielsweise an den Instrumenten (unter anderem Zangen, Fräser, Feilen und Scheren) entsteht. Ebenso ist auch die Übertragung von Pilzerregern an Haut und Nägeln möglich. Deswegen sollte man sich zur Vermeidung einer Infektionsübertragung ohnehin nur in solchen Einrichtungen behandeln lassen, in denen die Vorhaltung des zum Infektionsschutz nötigen Instrumentariums und die erforderlichen Handhabungen vorausgesetzt werden können. „Das Risiko, sich zu infizieren, ist bei uns absolut ausgeschlossen, da die Hygienevorschriften des Landes zu hundert Prozent beachtet werden. Bei uns wird bei jedem Patienten ein frisch in Folie eingeschweißtes Instrumenten-Set verwendet“, erklärt Kerstin Behrens.

Die Reinigung und Desinfektion der Instrumente erfolgt dabei durch einen Thermodesinfektor der Firma Miele beziehungsweise in Autoklaven der Firma Melag, in denen die Instrumente bei bis zu 134 Grad aufbereitet werden. „Die von uns verwendeten Geräte werden zur Sicherheit in regelmäßigen Abständen durch dafür vom Gesetzgeber zertifizierte Unternehmen auf ihre vorschriftsmäßige Funktion beziehungsweise sichere Sterilisationsleistung geprüft“, betont die Geschäftsinhaberin.

Schmerzarme Lasertherapie bei Nagelpilz

Auch unter Nagelpilz leidenden Patienten kann geholfen werden. Denn als einziges podologisches Unternehmen in der Region Hannover bietet Podologie Behrens sowohl im Podologie Zentrum als auch in der podologischen Privatpraxis in Laatzen Lasertherapie Behandlungen für unter Nagelpilz leidende Patienten an. Zu einer Nagelpilzbehandlung entscheiden sich leider viele Betroffene erst sehr spät, da der Pilz zunächst nicht weiter stört. Allerdings ist eine frühzeitige Therapie sehr wichtig, da es sonst zur Ansteckung anderer Nägel – auch der Fingernägel – kommen kann und sogar ein Verlust des Nagelbettes möglich ist. Auf diese Weise können Bakterien in den Organismus eindringen und ihn schädigen.

Die Nagelpilzbehandlung per Lasertherapie ist gut verträglich, so dass selbst Kinder damit gut zurechtkommen. Dabei entstehen keine schädigenden Nebenwirkungen für das Nagelbett oder den nachwachsenden Nagel. Mehr zum Thema Podologie gibt es im Internet unter www.podologiebehrens. de. Neupatienten erhalten im Februar bei Vorlage der Originalanzeige einen Nachlass von fünf Euro auf die Erstbehandlung. Für Rückfragen und Terminvereinbarungen und weitere Informationen stehen die Mitarbeiter gerne telefonisch zur Verfügung.

Podologie Zentrum Behrens
Hildesheimer Straße 62, 30880 Laatzen
Telefon: (05 11) 86 98 57

Podologische Privatpraxis Behrens
Parkstraße 13, 30880 Laatzen
Telefon: (05 11) 87 64 20 84

Podologie Zentrum Behrens
Hangstraße 9, 30457 Hannover
Telefon: (0511) 27 03 48 44

info@podologie-behrens.de
www.podologie-behrens.de


Möbelhaus Grein bietet Kunden 3-D-Wohnraumplanung per Livestream

Auch eine virtuelle Begehung der geplanten neuen Küche ist möglich

Das Team des Möbelhaus Grein Foto: Stephanie Zerm
Das Team des Möbelhaus Grein Foto: Stephanie Zerm

Auch wenn wir wegen der Corona-Bestimmungen zurzeit geschlossen haben, sind wir telefonisch und per E-Mail weiter für unsere Kunden da“, sagt Rita Bootsmann, die seit 1993 mit ihrem Ehemann Walter Bootsmann das Möbelhaus Grein an der Hildesheimer Straße 567 in Gleidingen führt. Wer auf der Suche nach einer Küche oder einzelnen Möbelstücken ist, kann sich vorab auf der Internetseite des Möbelhauses unter www.moebelhausgrein.de informieren.

Kunden können ihre Wünsche zur Verwirklichung ihrer Wohnträume äußern und dem Betrieb einen Grundriss zukommen lassen. „Danach planen wir mit ihnen die gewünschte Einrichtung nach telefonischer Verabredung“, sagt Rita Bootsmann. Wegen des Lockdowns und auch darüber hinaus hat das Möbelhaus die Möglichkeit einer 3D-Wohnraumplanung per Livestream mit telefonischer Beratung geschaffen. Auch eine virtuelle Begehung der geplanten neuen Küche in hochauflösender Qualität mit Hilfe der Zusendung eines QR-Codes ist möglich. Holzmuster oder Stoffproben schickt der Betrieb Kunden gerne zu oder hält sie zur Abholung bereit.

Bestellt werden kann per E-Mail oder Telefon. Eigenes Fachpersonal mit TÜV-Zertifikat sorgt auch während der Corona-Schließung unter Einhaltung der Hygieneregeln für ein fachmännisches Aufmaß für die neue Einbauküche sowie für eine fachgerechte Lieferung und Montage der Möbel.

Erreichbar ist das Möbelhaus Grein montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 16 Uhr und mittwochs von 9 bis 13 Uhr unter Telefon (0 51 02) 25 15 und per E-Mail unter info@moebelhausgrein.de.