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15:16 01.08.2021
Gemeinsame Spielenachmittage gehören in vielen Wohngemeinschaften zum Programm.

Wer auch im Alter nicht alleine leben möchte, dem stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Immer mehr Menschen im höheren Lebensalter interessieren sich für das Wohnen in einer Gemeinschaft. Kein Wunder, das Zusammenleben mit anderen Menschen kann Freude bringen und jung halten.

Wer es sich wünscht, seinen Alltag und sein Lebensumfeld zu teilen, sollte sich zuerst überlegen, welche eigenen Vorlieben und Bedürfnisse bestehen. Zu einer Wohngemeinschaft kann auch das erneute Zusammenziehen mit den eigenen Kindern oder Enkelkindern gezählt werden. Dieser Schritt sollte gut überlegt sein und nicht ohne offene Gespräche geschehen.

Außerdem existieren zahlreiche Wohnprojekte, bei denen Menschen verschiedener Generationen zusammenleben, die nicht miteinander verwandt sind und sich oft vorher nicht einmal kannten. Meist sind solche Projekte so angelegt, dass jedem Mitbewohner genug privater Wohn- und Lebensraum im Rahmen eines eigenen Zimmers zugesprochen wird. Dennoch kommen hier gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen nicht zu kurz. Diese Form des Zusammenlebens ist eine schöne Art, um zwischen verschiedenen Generationen in gegenseitiger Form voneinander zu lernen.

Wer im Alter mehr Ruhe möchte, der kann in einer Wohngemeinschaft zusammen mit ausschließlich älteren Menschen gut aufgehoben sein. Zwischen vielen verschiedenen Möglichkeiten ist es immer wichtig, die individuell passende zu finden. Der Austausch mit Angehörigen sowie Beratungsangebote in Wohn-und Pflegeheimen können dabei behilflich sein. Verschiedene öffentliche und private Träger bieten Lebensformen mit unterschiedlichen Konzepten an und informieren hierüber. lps/ML

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