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Home Sonderthemen Hannover Region West Notrufknopf, Essen auf Rädern und häusliche Krankenpflege
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18:10 28.09.2019
Hausnotruf Der Notrufknopf, hier von den Johannitern, ist ein bequemer Retter in der Not. Foto: Boris Breuer

Das Alter fordert nicht selten Hilfe von außen an. Unabhängig davon, ob in den eigenen vier Wänden durch Betreuung und Pflege, aber auch durch sicherheitsrelevante, technische Hilfsmittel, die den Alltag angenehmer, sicherer und leichter machen. Nachfolgend ein paar Tipps, wie sich das „Mehr“ an Qualität in den eigenen vier Wänden erhalten lässt.

Notruftelefon und Notrufknopf

Ein stummer Helfer im Notfall ist dabei das „Notruftelefon“. Das „Notruftelefon“ ist immer für die Kunden da. Egal, ob Wochenende, Feiertag oder mitten in der Nacht - ob als Armband oder als Halskette getragen - mit dem Notruftelefon können Besitzer jederzeit auf Knopfdruck Hilfe holen. Bei Betätigung löst der Notruf in der Zentrale des jeweiligen Hilfsdienstes einen Alarm aus. Anhand der Kontaktdaten, die hinterlegt wurden, wissen die Helfer sofort, wer den „Knopf“ gedrückt hat. Innerhalb von wenigen Minuten sind die Helfer dann vor Ort.

Essen auf Rädern – immer lecker

„Sie wollen oder können nicht selbst kochen und möchten dennoch eine gute und ausgewogene Ernährung sicherstellen? Doch das Einkaufen fällt Ihnen schwer?“ Dann sind die Dienste „Essen auf Rädern“, beziehungsweise Menü-Bringdienste das Richtige für Sie. Diverse Unternehmen bieten diesen Service an – die Auswahl an Speisen ist groß. Die Angebote sind Dienstleistungen für Menschen, denen das Einkaufen und/ oder Kochen zu beschwerlich oder unmöglich ist. Sie werden dauernd oder auch nur vorübergehend mit Mahlzeiten (Normal- oder Diätkost) versorgt - täglich oder an mehreren Tagen in der Woche.

Mobile Pflegekräfte verstehen ihr Handwerk

Sie sind krank, oder erholen sich von einer Krankheit, und brauchen Pflege und Betreuung zu Hause? Dann sind die Medizinische Hauskrankenpflege und mobile Therapie genau das Richtige.

Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen sowie ausgebildete Pflege- und Altenhelferinnen bieten fachkundige Unterstützung für ältere, kranke und pflegebedürftige Menschen zu Hause. Sie sorgen dafür, dass diese durch professionelle und individuelle ambulante Betreuung in ihrem eigenen Zuhause leben können, um wieder gesund zu werden oder in der vertrauten Umgebung alt werden zu können.

Anruf genügt

Ein Teil der genannten Unternehmen sind auf dieser Seite in den Werbeanzeigen zu finden. Ein Anruf genügt und es gibt eine Info – kostenlos.


Wer den Lebensabend entspannt verbringen möchte, der findet in Bredenbeck, Gehrden oder Ronnenberg die passende Pflegeeinrichtung.
Wer den Lebensabend entspannt verbringen möchte, der findet in Bredenbeck, Gehrden oder Ronnenberg die passende Pflegeeinrichtung.

Als Vorzeigehäuser für einen dauerhaften Aufenthalt in einer Senioreneinrichtung empfehlen sich gleichermaßen das Haus Bredenbeck, das Haus am Hirtenbach in Ronnenberg, selbstverständlich aber auch die AWO-Residenz Gehrden. Alle Häuser werden vorbildlich geführt, haben aber dennoch unterschiedliche Schwerpunkte und Bereiche. Deshalb empfiehlt es sich, bevor sich Betroffene und Angehörige für ein Haus entscheiden, die Einrichtungen zu vergleichen, um für sich das „ganz persönliche“ Wohlfühl-Haus heraus zu finden. Für diese „Checkliste“ geben die Verbraucherzentralen Deutschland wichtige Hilfestellungen. Einige Punkte sind nachfolgend aufgeführt, ohne den Anspruch der Vollständigkeit zu beanspruchen. Zudem sind alle Angaben ohne Gewähr.

Passende Einrichtung suchen und finden

Ist der Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim beschlossene Sache, beginnt die Suche nach der passenden Einrichtung. Wer noch keine feste Vorstellung hat oder sich einfach unsicher ist, kann sich frühzeitig beraten lassen. Pflegekassen, Sozialämter oder Altenhilfeabteilungen in den Kommunen halten dazu kostenlose Informationsbroschüren und Kurzbeschreibungen von Heimen bereit. Auch Seniorenvertretungen können bei der Suche hilfreich sein. Für demenzkranke Menschen sind die regionalen Alzheimer Gesellschaften eine wichtige Anlaufstelle. Wer bereits eine Vorauswahl getroffen hat, sollte Angebote möglichst miteinander vergleichen.

Auch eine medizinische Grundversorgung gehört zu den Angeboten.
Auch eine medizinische Grundversorgung gehört zu den Angeboten.

Angebote der Häuser miteinander vergleichen

Die Verbraucherzentrale empfiehlt: Fordern Sie zunächst einen Heimprospekt, eine Leistungsbeschreibung, einen Heimvertrag als Muster sowie die Hausordnung der Einrichtungen an. Falls die Preise darin nicht angegeben sind, kann eine Preisliste angefordert werden. Das ist wichtig, da sich die Heime in Sachen Kosten stark unterscheiden können. Des Weiteren: Prüfen Sie, welche Leistungen in der Grundversorgung vom Heimentgelt abgedeckt werden und was als so genannte Zusatz- oder Wunschleistung gesondert abgerechnet wird. Zusatzleistungen müssen vom Heimbewohner selbst getragen werden. Ein Preisvergleich lohnt sich also.

Termin vereinbaren - sich alles anschauen

Empfohlen wird zudem: Vereinbaren Sie mit der Heimleitung einen unverbindlichen Besuchstermin. So können Sie sich ein besseres Bild von den Räumlichkeiten, sozialen Angeboten und vom Pflegepersonal machen. Nur wenn die Einrichtung einen Versorgungsvertrag mit der Pflegekasse hat, beteiligt sich die Pflegekasse, je nach Pflegestufe an den Kosten.

Für Unschlüssige bieten viele Heime auch die Möglichkeit des Probewohnens an. Besteht ein gesetzlich festgestellter Pflegebedarf, so kann das Probewohnen eventuell auch über die Kurzzeitpflege finanziert werden.

Häuser gegen sehr gerne Auskunft

Alle auf dieser Seite genannten Häuser geben selbstverständlich auch gerne per Telefon oder persönlich vor Ort Auskunft über ihre Leitungen und Angebote.

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