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Home Sonderthemen Hannover Region Nord-West Den Lockdown jetzt für die Stärkung von Körper und Seele nutzen, so Marc Schiller aus Garbsen
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18:24 09.11.2020
Marc Schiller sagt Danke und bietet runde Sachen an – vom Proteinkeks bis zum Special „Zehn Wochen Training für 99 Euro“.

Fürsorge und Vorsorge sind für Marc Schiller von Garbsens futureFit Themen seiner täglichen Arbeit. „Wir haben ein sehr effizientes Hygienekonzept entwickelt“, berichtet der erfahrene Geschäftsführer des Studios im Centrum Kohake.  

„Wenn die Regierung einen Lockdown für sinnvoll hält, ziehen wir natürlich mit“, so Schiller, der den physischen Teil seiner Anlage Verordnungs-gemäß den kompletten November schließt und seinen Kunden folgerichtig auch keine Monatsgebühr abbucht.

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Wer dennoch Anleitungs- und Beratungsbedarf hat, ist herzlich eingeladen, die zahlreichen Online-Angebote von futureFit zu nutzen. Vorrausschauenderweise bieten Marc Schiller und Team das erfolgreiche und neu überarbeitete MyLine-Konzept an, welches auf eine dauerhafte Gewichtsreduktion setzt, aber vor allem die gesunde und abwechslungsreiche Ernährung in den Fokus stellt. „Durch alle Nahrungsmittel, die wir essen, nehmen wir großen Einfluss auf unser Immunsystem“, erklärt Marc Schiller.


Wir haben ein sehr effizientes Hygienekonzept entwickelt.“

Marc Schiller, futureFit-Geschäftsführer


„Diese Gestaltungsmöglichkeit wird natürlich genutzt“, berichtet Schiller und freut sich über das starke Interesse an dem Format, das seine Nutzer fit für die Anforderungen dieser ungewöhnlichen Zeit macht. „Das Zusammenspiel von Körper und Geist ist wirklich gefordert“, wie Schiller auch an sich selbst erlebt. Wer jetzt Bestärkung im Gespräch sucht, ist bei dem Mentalcoach an der richtigen Adresse und kann telefonisch oder per E-Mail einen Termin anfordern. „Wir haben dafür eine eigene E-Mail-Adresse eingerichtet“, sagt Schiller und bittet um Nutzung von coach@future-fit.studio. „Nutzen wir den Lockdown, um uns etwas Gutes zu tun“, lädt Schiller herzlich auf die Website www.futurefit.info ein. Telefonisch bleibt futureFit unter der Nummer (0 51 37) 7 99 30 zu folgenden Zeiten erreichbar: von montags bis freitags von jeweils 10 bis 13 Uhr, ansonsten ist der AB zu nutzen.

Im Dezember finden Glaukom-Wochen bei Döring-Optik in Seelze statt

Beim Augenscreening erkennt Augenoptikerteam Auffälligkeiten und Veränderungen

Mit der Fundus-Kamera von Zeiss kann Augenoptikermeister Marc Schröder auch den Augenhintergrund fotografieren
Mit der Fundus-Kamera von Zeiss kann Augenoptikermeister Marc Schröder auch den Augenhintergrund fotografieren

Für das gute Sehen seiner Kunden setzt sich der Seelzer Augenoptikermeister Marc Schröder gern auf die Schulbank. Jetzt hat er eine Zusatzausbildung zum Optometristen begonnen. Zunächst mit dem Ziel, um noch mehr über das innere und äußere Auge zu erfahren. „Es ist unglaublich, was man in und rund um das Auge erkennen kann. Rund 3000 Krankheitsbefunde können sich dort ablesen lassen, davon etwa 2000, die auf andere Erkrankungen wie zum Beispiel Bluthochdruck oder Diabetes hinweisen ... Es ist enorm viel Stoff, der an den Wochenendseminaren und anschließend beim Büffeln zu Hause zu bewältigen ist. Im Moment reicht es mir, mehr Krankheitssymptome beim Augenscreening erkennen zu können als bisher“.

Symptome analysieren

„Da ich weiß, dass viele meiner Kunden noch nie bei einem Augenarzt waren, möchte ich in der Lage sein, noch mehr Krankheitsbilder erkennen und meine Kunden rechtzeitig zum Augenarzt schicken zu können“, so Schröder. Besonders wichtig ist das bei dem Glaukom, auch Grüner Star genannt. In der Regel entwickelt sich der schleichend und schmerzlos. Erste Anzeichen sind ein erhöhter Augeninnendruck sowie die Einschränkung des Gesichtsfeldes. „Normalerweise können wir einen Bereich von 180 Grad überblicken. Das Gesichtsfeld verkleinert sich beim Grünen Star von außen nach innen bis zum Tunnelblick“.

Das Tückische am Grünen Star: Er ist nicht heilbar und führt zur Erblindung. Sind erst einmal Schädigungen auf der Netzhaut, so sind diese nicht wieder herstellbar. Bei rechtzeitiger Erkennung der Symptome kann der Augenarzt die Krankheit aber durch Medikamente oder eine Operation aufhalten.


Da ich weiß, dass viele meiner Kunden noch nie bei einem Augenarzt waren, möchte ich in der Lage sein, noch mehr Krankheitsbilder erkennen und sie rechtzeitig zum Augenarzt schicken zu können.“

Marc Schröder, Augenoptikermeister


Modernste Technik

Schon seit Jahren bietet Marc Schröder das Augenscreening mit Hilfe modernster Zeiss-Geräte an. Dabei werden die Hornhaut, die Augenlinsen und das gesamte Auge bis hinter die Netzhaut untersucht und die Ergebnisse dokumentiert, um sie bei späteren Augenuntersuchungen zum Vergleich heranziehen zu können.

Experten raten dazu, das Augenscreening spätestens ab dem 40. Lebensjahr durchführen zu lassen. In den ersten beiden Dezemberwochen lädt das Augenoptikfachgeschäft Döring-Optik zu sogenannten Glaukom-Wochen ein. Wer also noch nie beim Augenarzt war oder noch nie ein Augenscreening hat vornehmen lassen, sollte diese Chance nutzen. Auf eins weist Marc Schröder aber nachdrücklich hin: Der Augenoptiker kann nur eventuelle Auffälligkeiten erkennen – behandeln, diagnostizieren und heilen darf nur ein Augenarzt.

Mit der Fundus-Kamera von Zeiss kann Augenoptikermeister Marc Schröder auch den Augenhintergrund fotografieren.
                 

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