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Home Sonderthemen Hannover Stadt Ost Lange Fahrt, Langeweile? So vergeht die Zeit wie im Flug
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05:54 25.07.2019
Wenn die ganze Familie in den Urlaub fährt, muss für genügend Entertainment gesorgt sein. Kleine Ratespiele und Konzentrationsübungen helfen, die Fahrt gut gelaunt zu überstehen.

Endlich ist es so weit, die Koffer sind gepackt und sicher im Auto verstaut, die Urlaubs-Checkliste ist noch einmal kontrolliert und die ganze Familie sitzt voller Vorfreude im Auto. Der Urlaub kann endlich beginnen. Doch häufig ebbt die ausgelassene Stimmung mit jedem zurückgelegten Kilometer ab, woraufhin sich nicht endende Langeweile einstellt.

Besonders wenn Kinder mit von der Partie sind, reicht es nicht aus, sich nur für kurze Kaffeepausen von Raststätte zu Raststätte zu hangeln. Um die anfängliche Begeisterung wiederherzustellen, bedarf es schon etwas mehr Kreativität. Dabei ist es gar nicht mal so schwer, die Fahrt interessant zu gestalten und den Nachwuchs bei Laune zu halten. Kleine Spiele und Konzentrationsübungen sorgen dafür, dass die Zeit mit den Kilometern nur so verfliegt.

Ein beliebter Zeitvertreib ist das Erraten von Nummernschildern. Auf der Autobahn sind zahlreiche Fahrzeuge aus den unterschiedlichsten Städten unterwegs, sodass das Raten gleichzeitig zur spielerischen Geografiestunde wird. Für die etwas Jüngeren ist „Ich sehe was, was du nicht siehst“ eine spaßige Alternative. So wird sogar der Stau zur vergnüglichen Spielestunde. Natürlich darf der Fahrer von alledem nicht abgelenkt werden.

Doch auch auf Streckenabschnitten, die höchste Konzentration erfordern, muss der Spaß nicht zu kurz kommen. Auf jeder langen Fahrt sollten CDs mit an Bord sein. Gemeinsames Singen zur Lieblingsmusik wird die Stimmung garantiert heben. Wer es etwas ruhiger mag, kann alternativ auf Hörspiele zurückgreifen. lps/DGD
   

Es gibt für jeden Hauttyp die passende Sonnencreme, auch für Allergiker
Es gibt für jeden Hauttyp die passende Sonnencreme, auch für Allergiker

Der schöne Schein, den die Sonne mit sich bringt, ist für einige mit zusätzlicher Vorsicht zu genießen. Besonders im Urlaub, wo man der Sonne intensiver frönt, ist es wichtig, Maßnahmen zu ergreifen. Wer bereits festgestellt hat, dass seine Poren schnell verstopfen und eine Neigung zu Pickeln vorhanden ist, geht in die Apotheke und holt sich Sonnencreme, die nicht die Poren verstopft und somit Unreinheiten vermeidet.

Der Fachbegriff heißt nichtkomedogen und bezeichnet einen sehr niedrigen Fettgehalt der Creme. Da auch die Einstrahlung von UV, bekannt als ultraviolettes Licht, Hautunreinheiten begünstigt, kann man somit selbst einen der Faktoren einschränken. Die Kombination aus UV und Hautunreinheiten, die vorzugsweise im Urlaub am Strand bei starker Sonneneinstrahlung auftritt, kennen wir als „Mallorca-Akne“. Eine klassische Sonnenallergie hingegen, zeigt sich durch Bläschen, juckende kleine Pickel, Entzündungen oder Schwellungen. Oft wird sie durch Medikamentenablagerungen oder Zusatzstoffe in der Sonnencreme, wie beispielsweise Konservierungs- und Farbstoffe, im Zusammenhang mit der Sonneneinstrahlung hervorgerufen.

Um möglichst viele Eventualitäten auszuschließen, empfiehlt sich daher eine Sonnencreme für Allergiker. Auch nach dem Sonnenbad will die Haut gepflegt werden. Die Produkte sollten auf die Bedürfnisse der empfindlichen Haut abgestimmt sein. Um die Haut langsam an eine stärkere Einstrahlung zu gewöhnen, kann man Beta-Carotin einnehmen, das eine orangefarbene Tönung hervorruft. Zur Unterstützung isst man gelbes, oranges und rotes Obst und Gemüse oder trinkt entsprechende Säfte. So ist die Haut nicht „unangenehm berührt“, wenn sie auf die Sonne trifft und man kann das tun, was man sich für den Urlaub vorgenommen hat – genießen! lps/Hg


Um eine Stichflamme zu vermeiden, ist es ratsam, keine Brandbeschleuniger im Übermaß zu nutzen.
Um eine Stichflamme zu vermeiden, ist es ratsam, keine Brandbeschleuniger im Übermaß zu nutzen.

Jahr für Jahr sind Grillunfälle zu verzeichnen. Eigentlich dürfte es sie gar nicht geben, wenn ein paar Regeln für sicheres Grillen eingehalten werden würden. Doch manchmal geht es den Grillmeistern nicht schnell genug und durch einen zu großen Schuss Spiritus entsteht eine Stichflamme, größer als man denkt.

Dabei gibt es verschiedene Arten, die Kohle richtig zum Glühen zu bringen und demzufolge muss man nicht auf die gefährliche Variante des Brandbeschleunigers setzen. Die oberste Devise lautet allerdings: Geduld. Auch wenn es nach dem langen Tag auf der Arbeit schnell gehen soll, ist an dieser Stelle Sicherheit geboten.

Mit brennbaren Flüssigkeiten entsteht in Sekundenschnelle ein Feuerball, der die Kohle zum einen nur tränkt und zum anderen explosionsartigen Dampf auslöst, der sehr gefährlich werden kann. Eine ausreichende Luftzufuhr ermöglicht der Holzkohle recht schnell zum Glühen zu kommen. Um die Bedingung zu erfüllen, kann in dem Fall auf einen Blasebalg oder Handföhn zurückgegriffen werden. Ebenso ist eine der wichtigsten Regeln, nur unter freiem Himmel zu grillen.

Bei Holzkohlegrills entstehen in geschlossenen Räumen geruchlose Brandgase, die zu Vergiftungen führen. Aus diesem Grund ist es hinsichtlich der Lebensgefahr strengstens verboten, in Innenräumen zu grillen. Im Fall von schlechtem Wetter können Elektrogrills genutzt werden, die problemlos im (Garten-)Haus stehen können. lps/Str
   

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