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Home Sonderthemen Hannover Region Ost Kleiderschrank möglichst an Raum anpassen
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22:25 04.01.2021
In einem geordneten Kleiderschrank finden Kleidungsstücke und Accessoires ganz nach individuellen Vorlieben ihren Platz. Foto: raumplus

Anzüge und Kleider, Hemden und Blusen hängen in Reih und Glied. Pullover und Shirts liegen gefaltet in Fächern. Schuhe sind in Kippböden verstaut. Und auch Kleinteile wie Socken und Gürtel haben ihren festen Platz. So sieht die Idealvorstellung eines aufgeräumten Kleiderschranks aus.

Möglich wird das aber erst durch eine Schrankaufteilung ganz nach individuellen Bedürfnissen: Ein Kleiderschrank bleibt umso übersichtlicher, je maßgeschneiderter die Inneneinteilung ist.

Helmrich's Innenausbau + Raumplanung

Dabei spielen Modestil und Aufräumverhalten eine große Rolle. Wer gebügelte Kleidungsstücke knitterfrei tragen möchte, sollte so viel wie möglich auf Kleiderbügeln hängen. Dazu braucht man ausreichend lange Stangen und Auszüge. Wer Jeans, T-Shirts und Pullover nur schnell verstauen will, benötigt eher Einzelfächer, einsehbare Schubladen und Boxen. Socken, Unterwäsche, Krawatten und aufgerollte Gürtel kommen in Schubladen. Sind diese noch in einzelne Fächer unterteilt, ist alles sofort griffbereit. Wenn Schuhe im Kleiderschrank untergebracht werden sollen, dann eher im unteren Bereich. Alles was nicht ständig benötigt wird, kommt ganz nach oben.

Wer einen Kleiderschrank plant, sollte individuell für jede Person die sogenannte Komfortzone berücksichtigen. Je nach Körpergröße sind gewisse Bereiche im Schrank besonders gut zu erreichen. Ähnlich ist es bei jungen und älteren Menschen.

Ob der Kleiderschrank oder einzelne Segmente offen oder geschlossen sein sollen, ist Geschmackssache. In engeren Räumen sparen Schiebetüren Platz, in großen Räumen können sie als dominanter Blickfang wirken. Drehtüren hingegen gestalten die Schrankfront feingliedriger. Was in allen Fällen sinnvoll ist, sind Innenbeleuchtungen, die Licht auch in dunkelste Ecken bringen. RG Bauen & Wohnen


Sicherheitsfirmen und Polizei klären auf

Kompetente Beratung für häuslichen Schutz

Jedes Haus birgt gewisse Einbruchsrisiken. Fachmännische Begutachtungen können helfen.
Jedes Haus birgt gewisse Einbruchsrisiken. Fachmännische Begutachtungen können helfen.

Jeder möchte sein Zuhause so sicher wie möglich gestalten. Alarmanlagen, Sicherheitsverglasungen, Überwachungskameras und Bewegungsmelder lassen sich schnell erwerben und installieren. Aber eine wichtige Frage ist dann noch immer nicht vollständig geklärt. Wo genau weist das Haus Einbruchrisiken auf? An welchen Stellen im oder am Haus sollte man dringend Sicherheitsvorkehrungen treffen?

Die Antworten bieten Sicherheitsfirmen, die sich auf die Sicherheit in Privathaushalten spezialisiert haben. Manche Firmen bieten einen Beratungsservice an. Dieser persönliche Termin dient in erster Linie der Inspektion des Hauses. Sicherheitslücken, Risikofaktoren und kaum einsehbare Winkel werden ausfindig gemacht und auf Grundlage dieser sicherheitstechnischen Lösungsvorschläge unterbreitet.

Auch die Polizei warnt wiederholt vor Einbrüchen und klärt über Schutz und Sicherheit auf. Einige Verhaltensweisen und Maßnahmen lassen sich problemlos in den Alltag integrieren: Das Verschließen der Haustür ist auch bei kurzer Abwesenheit ein Muss. Gekippte Fenster sind ein Freibrief für Einbrecher. Man sollte niemals den Schlüssel im Garten verstecken. Er wird von Dieben gefunden, denn sie kennen die beliebten Refugien.

Sollte man seinen Schlüssel verlieren, ist ein Austausch des Schließzylinders anzuraten. Bei fremden Personen auf Nachbargrundstücken ist Obacht geboten, denn es könnte sich um eine Observation handeln. Bei verdächtigen Beobachtungen ist ein Anruf bei der Polizei die beste Maßnahme. Solche Reaktionen können sich in „Diebes-Kreisen“ herumsprechen und für die künftige Sicherheit zweckdienlich sein. Darüber hinaus ist davon abzusehen, in den sozialen Netzwerken oder auf dem Anrufbeantworter auf die eigene Abwesenheit hinzuweisen. Das kann schnell eine Einladung für Diebe werden. lps/AM


Mit Design und Farbe für Akzente sorgen

Tipps für die Gestaltung der Wohnung

Mit etwas Kreativität können in jedem Zimmer schöne Ecken geschaffen werden.
Mit etwas Kreativität können in jedem Zimmer schöne Ecken geschaffen werden.

Jeder Mensch hat individuelle Vorlieben. Diese werden durch Kleidung und Accessoires sichtbar, aber eben auch in den eigenen vier Wänden. Welche Farben mag man? Welche Formen gefallen einem?

So oder so – um sein Zuhause homogen zu gestalten, sollte man auf bestimmte Dinge achten. Vor der eigentlichen Raumplanung sollte eine Bedarfsanalyse getätigt werden. Drei Komponente bilden den Leitfaden: Funktion, Anordnung und Stil. Wer jeden Tag frisch kocht, benötigt weniger Stauraum für Lebensmittel als jemand, der einen wöchentlichen Großeinkauf tätigt. Menschen, die ein Ein-Zimmer-Appartement bewohnen, sollten vermehrt auf helle Farbtöne setzen, denn ein Raum für alle Lebenslagen wirkt in dunklen Farben schnell klein und gedrungen. Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice. Da ist ein solider Arbeitsplatz unerlässlich. Um Arbeit und Privatleben nicht zu sehr zu vermischen, sollte darauf Wert gelegt werden, den Schreibtisch zu separieren.

Die Farben Gelb und Grün eignen sich hervorragend, um die geistige Leistungsfähigkeit zu unterstützen, während Blautöne eine beruhigende Wirkung haben und im Schlaf- oder Wohnzimmer für eine mentale Entspannung sorgen können. Insbesondere in diesen Räumen sollte man darauf achten, die Möbel in der richtigen Größe zu erwerben. Ist die Couch nämlich viel zu klein oder das Bett viel zu groß für den Raum, bringt das optische Unruhe hinein. Zu kleine Möbel wirken schnell verloren, während zu große das Zimmer schrumpfen lassen. Da Farben und Möbel essentiell für die eigenen vier Wände sind, sollte man sich genug Zeit nehmen, um die Farbtöne, Stile und Funktionen zu wählen, die wirklich zu einem passen. lps/AM
  

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