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Home Sonderthemen Hannover Region Süd Laatzen/Gleidingen: Mutti ist die Beste
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12:18 04.05.2020
Ein Ausdruck von Wertschätzung und Liebe: Der Klassiker zum Verschenken ist ein bunter Blumenstrauß.

Das Jahr 2020 wird uns allen in besonderer Erinnerung bleiben. Geprägt von Pandemie, Hamsterkäufen und Kontakteinschränkungen sicherlich nicht unbedingt positiv. Seit Wochen sind gerade junge Mütter im Dauerstress. Denn meistens sind sie es, die für die Betreuung der Kleinen zuständig sind. Durch derzeitige Kita- und Schulschließungen müssen Mütter häufig in ihrem Job pausieren. Unterrichtsstoffe müssen zu Hause aufgearbeitet werden, und die Kinder wollen beschäftigt, gefördert und unterhalten werden.

Somit ist es in diesem Jahr wohl auch ein besonderer Muttertag, den wir am 10. Mai begehen. Der Restaurantbesuch fällt dieses Jahr flach, auch ein Ausflug in den Zoo oder Freizeitpark ist leider nicht möglich.

Aber kleine Aufmerksamkeiten wie Blumen, ein selbstgebackener Kuchen, Frühstück ans Bett, ein liebevolles Geschenk, sind auch in diesem Jahr schöne Gesten um der Mutter seinen Dank und Respekt für ihre aufopfernde Tätigkeit auszudrücken.


Gemeinsame Ausflüge schweißen zusammen

Mit Fotos kann an Erlebnisse erinnert werden


Mit der Mama zurück in die Vergangenheit reisen. Oder sollte man besser sagen: in die Zukunft? Vielleicht trifft es Lebensreise besser. Ob bei einem virtuellem Treffen oder persönlich – lassen Sie gemeinsam Ausflüge und Erlebnisse noch einmal aufleben. Stöbern Sie in alten Bildern und Filmaufnahmen, hören Sie die Musik der damaligen Zeit.

Es gibt viele Ansatzpunkte für eine Reise in die Vergangenheit. Man muss sich nur selbst erinnern, welche Stationen einem nachhaltig im Gedächtnis geblieben sind. Die Lebensreise endet in der Gegenwart beziehungsweise Zukunft, zum Beispiel mit einem Gutschein für ein weiteres gemeinsames Abenteuer. lps/Jv


Mutterliebe gilt als eine der stärksten Kräfte in der Natur

Um den Nachwuchs zu schützen, vollbringen Lebewesen einiges

Mutterliebe ist eine sehr starke Gefühlsbindung zu den eigenen Kindern. Foto: Pixabay
Mutterliebe ist eine sehr starke Gefühlsbindung zu den eigenen Kindern. Foto: Pixabay

Weil Gott nicht überall sein konnte, schuf er die Mütter. Das besagt ein arabisches Sprichwort. Und die amerikanische Psychologin Shari Thurer resümiert, dass in der heutigen Zeit die Beziehung zwischen Mutter und Kind vermutlich durch die ehrlichste, kostbarste, natürlichste und spontanste Form der Liebe gekennzeichnet ist.

Nicht nur philosophisch oder literarisch gilt die Mutterliebe als eine der stärksten Kräfte der Natur. Menschen und Tiere können Unsägliches vollbringen, um ihren Nachwuchs zu schützen. Der Magenbrüterfrosch zum Beispiel überzeugt durch einen langen Namen und ein großes Herz für den Nachwuchs. Die Weibchen verschlucken nämlich die Eier zum Schutz vor Feinden, lassen die kleinen Kaulquappen in ihren Mägen schlüpfen und heranwachsen. Klingt erst einmal ähnlich wie beim Menschen.

Auch Menschenbabys wachsen geschützt im Bauch der Mütter heran. Doch das Magenbrüterfroschweibchen verzichtet während dieser Zeit auf weit mehr: ihr Essen. Insgesamt sechs Wochen kann das Tier keine Nahrung zu sich nehmen.

Hunger bekommen? Ein ausgiebiges Muttertagsfrühstück mit Croissants, selbst gemachter Marmelade oder Rührei könnte doch genau das Richtige sein? Oder ein Picknick in der Natur?

Währenddessen gilt es, den Blick auf all die größeren und kleineren Tiere zu richten, die ebenfalls ihr Leben für den Nachwuchs auf den Kopf stellen, leider jedoch niemals in den Genuss eines Muttertags kommen. lps/Jv
  

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