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10:25 11.07.2021
Die Freiwilligendienstleistenden René Dreier (von links), Henriette Schnehage und Niels Gemwarowski freuen sich auf neue Kolleginnen und Kollegen. Foto: Johanniter/Schwarzenberger

Sich für andere Menschen engagieren und zugleich für sich selbst Neues entdecken: Diese Möglichkeiten bietet der Freiwilligendienst der Johanniter.

Der Ronnenberger Ortsverband Deister freut sich auch in diesem Sommer wieder über Schulabgänger (m/w/d), die sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) interessieren. Ältere Menschen können sich zudem über den Bundesfreiwilligendienst (BFD) beruflich neu orientieren. Ab 2. August dieses Jahres hat der Ortsverband Deister Stellen vor allem im Hausnotrufdienst frei. Details zu den Stellen und zur Onlinebewerbung gibt es hier: johanniter.de/fsj-ronnenberg.

Johanniter

Gründliche Ausbildung

Im aktuellen Jahrgang sind unter anderem die FSJler Henriette Schnehage (Pattensen), Niels Gemwarowski (Sarstedt) und René Dreier (Seelze) im Hausnotrufeinsatz aktiv. Sie absolvierten eine gründliche Ausbildung, damit sie im Calenberger Land vor allem älteren Menschen im Notfall zur Seite stehen können. Eine Aufgabe, die den Rettungsdienst entlastet und viel Verantwortung für die Frauen und Männer im Einsatzdienst mit sich bringt.

„Ich wollte nach meiner Ausbildung etwas Neues probieren“, sagt der gelernte Tischler Gemwarowski. Henriette Schnehage ist ausgebildete Landwirtin; in die Landwirtschaft zieht es die Pattenserin irgendwann wieder. Doch sie will sich jetzt zunächst zur Rettungssanitäterin fortbilden – und eine Weile im Rettungsdienst aktiv sein. „Das FSJ hat mich auch darauf vorbereitet“, sagt die junge Frau, die sich schon früh in der Koldinger Ortsfeuerwehr engagierte. René Dreier interessiert sich ebenfalls beruflich für das Rettungswesen.

Was die drei Johanniter ebenfalls eint: Sie sind – neben ihrem Freiwilligendienst – im ehrenamtlichen Sondereinsatzdienst des Ortsverbands Deister aktiv. Und erfüllen dort in Sanitätsdiensten, aber auch im Bevölkerungsschutz wichtige Aufgaben. Auch dieser Weg steht den Freiwilligendienstleistenden der Johanniter offen.