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19:41 13.09.2021
Mit und ohne Mundschutz: Informationen über Jobangebote, Karrierethemen und Chancen – das bietet beruf & bildung.

Die Corona-Pandemie hat die schwierige Suche nach dem perfekten Job erschwert – vor allem Berufseinsteiger haben es aktuell nicht leicht. Viele Branchen sind gebeutelt, nur sehr spezielle auf dem Vormarsch. Der verdeckte Stellenmarkt ist der, von dem alle reden und wo alle hinwollen, und natürlich funktioniert die Jobsuche vorrangig über mühsames Networking auf den einschlägigen Onlineportalen. Was aber, wenn es Ansprechpartner für Interessierte gibt, die auch während und nach der Pandemie eine All-in-one-Lösung auf persönlicher Ebene anbieten?

Die Umsetzung der geltenden Sicherheits- und Hygienemaßnahmen ist für die Jobmesse beruf & bildung selbstverständlich und längst geübte Praxis auf Events, die bereits mithilfe eines durchdachten Konzepts stattgefunden haben.

Zu diesen Maßnahmen zählt natürlich auch das Tragen einer Maske. Doch was ist, wenn man Bedenken hat, ob man sich auf diese Art und Weise einem potenziellen Arbeitgeber vorstellen kann? Einige Tipps sollen helfen:

■ Ständiges Händedesinfizieren, Abstand halten, Maske tragen – da ist ein Videocall ja fast schon persönlicher. So ist es nicht. Schließlich tragen alle Masken. Diese Praxis ist mittlerweile schon längst Standard.
■ Die Maske verdeckt das Gesicht. Umso wichtiger ist es, dass man seinen gesamten Auftritt wohlüberlegt durchplant. „Ich hoffe, Sie sehen mir das Lächeln auch an meinen Augen an“, ist beispielsweise ein hervorragender Eisbrecher für jeden Start in einen Small Talk mit dem Gegenüber.
■ Jetzt zählen Feinheiten noch mehr, und man sollte darum stärker auf Kleidung, gepflegte Nägel, eine gute Frisur und die Gestik achten. Diese Punkte beeinflussen das Gesamtbild sowie den Auftritt entscheidend – und die bedeckte Hälfte des Gesichts ist gar nicht mehr so schlimm.
■ Jetzt geht es um das Bewerbungsfoto. Besonders, weil man überall eine Maske tragen muss, ist ein gutes Bewerbungsfoto heute noch wichtiger. Auf diesem kann man sein symphatischstes Lächeln zeigen, und die Personalentscheider können sich im Nachgang des persönlichen Gesprächs noch einmal alles genau ansehen. Außerdem gibt es auch die Möglichkeit, ein professionelles Bild auf der Jobmesse direkt vor Ort machen zu lassen. Das ist definitiv günstiger als im Fotostudio, da die beruf & bildung mit den Dienstleistern einen guten Messepreis vereinbart.
■ Man muss immer das Positive sehen und sollte nicht darüber nachdenken, was die Maske an Möglichkeiten der Selbstdarstellung nimmt, sondern eher erkennen, welche sie gibt. Wer bei Gesprächen von Angesicht zu Angesicht mit potenziellen Arbeitgebern eher nervös und aufgeregt ist – kein Problem. Nun sieht niemand mehr zuckende Mundwinkel oder die generelle Unsicherheit im Gesicht.

Ein persönliches Kennenlernen mit dem künftigen Arbeitgeber ist immer der richtige Schritt. Man bleibt besser im Gedächtnis und kann vor Ort wesentlich leichter und effektiver „networken“ als online – Maske hin oder her.
  

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