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09:18 18.07.2021
Serviceintervalle sollten bei Fahrzeugen eingehalten werden. Foto: Pexels

Wer gut schmiert, der gut fährt, heißt das Sprichwort. Bei Fahrzeugen ist es die regelmäßige Inspektion, die für zuverlässiges Fortkommen sorgt. Um Schäden am Automobil oder Motorrad vorzubeugen, müssen in regelmäßigen Abständen Kontrollen durchgeführt und Verschleißteile erneuert werden. Wann für das Auto eine Inspektion und zum Beispiel ein Ölwechsel anstehen, verrät bei modernen Modellen die Service-Anzeige – und zwar lange bevor die Wartung ansteht. So hat man genügend Zeit, sich einen Termin in der Werkstatt zu organisieren.

Dabei sollte man darauf achten, diese Intervalle nicht zu überschreiten. Sollte nämlich ein Schaden auftreten und der jüngste Service wurde versäumt, übernimmt der Hersteller selten die Kosten für die Reparatur. Und das muss er auch nicht zwingend, schließlich hat der Autofahrer keinen Rechtsanspruch auf die freiwillige Garantie. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer kleinen und einer großen Inspektion.

Kleine/Große Inspektion

Bei der kleinen Inspektion, die je nach Hersteller auch anders benannt werden kann, werden meist nur ein Ölwechsel sowie Prüfungen von Scheibenwaschanlage, Luftfilter oder Bremsen durchgeführt. Die große Inspektion, deren Fälligkeit je nach Modell alle zwei Jahre oder zwischen 15 000 und 40 000 Kilometer ansteht, ist deutlich umfangreicher. Unter anderem werden Motor und Abgassystem, das Getriebe, die Achsen sowie die Karosserie, Elektrik, die Räder/Reifen und das Bremssystem geprüft. Natürlich dauert so eine umfangreiche Inspektion ein paar Stunden. Manche Werkstätten bieten einen Leihwagenservice an.

Oft wird bei älteren Fahrzeugen an den Inspektionen gespart. Das kann sich gerade bei betagten Automobilen und Motorrädern rächen. Der regelmäßige Wechsel von Motoröl und Bremsflüssigkeit, die Kontrolle der Bremsbeläge und -leitungen sowie der Check mit einem Diagnosesystem können helfen, teure Reparaturen zu vermeiden. lps/Aw 
    


Zubehör für mehr Komfort: Das Zweirad individuell gestalten

Das Motorrad lässt sich eigenen Bedürfnissen sinnvoll anpassen

Die Möglichkeiten, aus einem Motorrad sein eigenes unverwechselbares zu machen, sind vielfältig. Individualität wird unter Motorradfahrern großgeschrieben. Darauf haben sich nicht nur die Hersteller eingestellt, sondern auch eine große Custom-Szene bedient diese Klientel.

Vielfältiges Angebot

Vom Totenkopf-Emblem auf dem Steuerkopf bis hin zu anderen Lenkern, Sitzbänken, Endschalldämpfern sowie verchromten und verzierten Anbauteilen scheint das Angebot kaum überschaubar. Hersteller einschlägig bekannter, gerne individualisierter Marken, bieten ein eigenes Angebot, das auf den speziellen Motorradtyp ausgerichtet ist.

Aber auch das Motorrad von der Stange lässt sich den eigenen Bedürfnissen sinnvoll anpassen. Die Möglichkeiten reichen vom Navi-Halter über komplette, markenangepasste Gepäcksysteme bis hin zu anderen Fußrasten, Verkleidungsteilen, Instrumenten und Komfortzubehör wie beheizbaren Griffen und Sitzbänken. Technische Veränderungen müssen im Rahmen der Betriebserlaubnis bleiben, oder sie erfordern eine eigene Abnahme mit Eintrag in die Fahrzeugpapiere. Wer hier zu sorglos agiert, riskiert das Erlöschen der Betriebserlaubnis. Im Falle eines Unfalls kann das dazu führen, dass man den Versicherungsschutz verliert oder gar strafrechtliche Konsequenzen tragen muss.

Fachwerkstatt berät gern

Darum sollte man sich bei einer Fachwerkstatt beraten lassen und technisch aufwändigere Umbauten dort vornehmen lassen. So ist man auf der sicheren Seite und hat die Gewährleistung, dass alles fest montiert und funktionsfähig ist. lps/Aw  
  

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