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11:27 26.07.2019
Ein Wintergarten kann in den kalten Monaten des Jahres bereichernd sein, sodass sich ein Anbau lohnt

Es gibt verschiedene Beweggründe, warum eine Familie den Wohnraum vergrößern möchte. Zum einen kann Nachwuchs kommen oder ein Wintergarten für die kalten Monate soll entstehen. Dabei kann es ganz unterschiedliche Möglichkeiten des Hausanbaus geben, um zur gewünschten Vergrößerung zu gelangen. 

Die Form des Anbaus kann sehr unterschiedlich sein. Eine Bedarfsanalyse kann zu Beginn klären, was wirklich notwendig ist und welche Faktoren für den Umbau keine Rolle spielen, sodass auch der finanzielle Aspekt betrachtet werden kann. Ebenfalls vor dem Start des Anbaus muss abgeklärt werden, an welchen Wänden dies am besten möglich ist. Grundsätzlich kann man den Anbau in drei Optionen unterscheiden. Zum einen kann es sich um eine Aufstockung handeln, wenn eine weitere Etage auf das Haus gebaut wird. Zum anderen kann ein Anbau an einer Seite des Hauses entlang verlängert beziehungsweise erweitert werden.

Die dritte Möglichkeit umfasst den Anbau im Sinne eines Carports oder einer Pergola. Nicht zu vergessen ist, dass bei einer Änderung des Eigenheims im Sinne eines Anbaus eine Baugenehmigung beantragt werden muss. Die Bestimmungen und Vorschriften unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland, daher ist ein rechtzeitiges Einholen von Informationen empfehlenswert. Zu beachten ist, dass eine Baugenehmigung drei Jahre hält. Sollte man bis dahin mit dem Anbau nicht begonnen haben, beginnt die Antragstellung von Neuem. lps/Str
  

In einem Mehrgenerationenhaushalt ist eine barrierefreie Dusche vorteilhaft.
In einem Mehrgenerationenhaushalt ist eine barrierefreie Dusche vorteilhaft.

Leben heißt Veränderung. Schon nach einem kleinen Sportunfall kann Unterstützung im Alltag erforderlich sein. Kinder benötigen allein aus ergonomischer Perspektive besondere Ausstattungen im Bad und auch das Älterwerden bleibt nicht aus. An diesem Punkt treten besondere Bedürfnisse in jeder Generation auf.

Daher lohnt es sich über ein zukünftig barrierefreies und komfortables Bad nachzudenken, sodass Sicherheit in den verschiedenen Lebenssituationen garantiert sein kann. Jeder Mensch hat das intrinsische Bedürfnis nach Eigenständigkeit und Autonomie. Diese gilt es so lang wie möglich zu erhalten und das im Besonderen auch in den heimischen Sanitäranlagen. Für eine intelligente und nachhaltige Planung eines Generationenbades ist es sinnvoll, sich im Vornhinein ausgiebig beraten zu lassen.

Die Ausstattung des Bades fängt bei einer barrierefreien Dusche mit rutschfestem Boden an, geht über Griffe und automatisch einstellbare Temperatur an der Badewanne bis hin zu robusten Waschtischen. Die Badewanne beispielsweise kann mit einem kleinen Treppchen für den erleichterten Einstieg versehen werden. Die Oberflächen werden so gebaut, dass auch die Reinigung des Bades im Handumdrehen gelingt.

Die Umbaumöglichkeiten für ein komfortables Bad könnten nicht verschiedener sein. Die Überlegung, das eigene Bad zu einem generationsübergreifenden Bad umzufunktionieren, ist sehr sinnvoll und ermöglicht langfristig enormen Luxus und Sicherheit. lps/Str
  

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