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10:06 31.05.2019
Holzhäuser liegen voll im Trend. Foto: Pixabay / ErikaWittlieb

Obwohl Holz eines der wohl ältesten Baumaterialien der Menschen ist, gelangte es in den letzten Jahren zu neuem Ansehen und Beliebtheit. Holz bietet Bauherren viele Gestaltungsmöglichkeiten und wird nicht zuletzt wegen seines natürlichen Flairs so gerne genutzt. Dennoch ist der Traum vom Holzhaus oft nicht ganz so einfach zu realisieren wie gedacht und es gilt dabei, einige Punkte zu beachten. Vor allem, wenn der Hausbau möglichst schnell gehen soll, sind Fertigkonstruktionen aus Holz eine gute Wahlmöglichkeit. Da solche in diesem Bereich sehr etabliert sind, lässt sich durch gute Erfahrungswerte viel Zeit einsparen.
    

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Guter Wetterschutz

Doch auch beim Thema Gestaltung bietet das natürliche Material viel Wahlfreiheit. Da Holz einfach zu bearbeiten ist, aber dennoch hohen Belastungen standhalten kann, bleiben hier dem individuellen Geschmack alle Wege offen. Ein weiterer Vorteil des Bauens mit Holz ist dessen guter Wetterschutz.

Da das Material naturgegeben ein schlechter Wärmeleiter ist, stellen Holzbauten im Sommer wie Winter eine hervorragende Wärmedämmung dar. Ein zu bedenkender Nachteil dieses Rohstoffes ist der Pflegeaufwand des Materials. Mehraufwand durch häufigeres Lasieren und Auftragen von Wetterschutzfarben kann für Bauherren einen Abschreckungsgrund darstellen. Außerdem gilt es, beim Hausbau mit Holz ein erhöhtes Augenmerk auf den Brandschutz zu legen. Nichtsdestotrotz haben sich in den letzten Jahren effiziente Wege etabliert, mögliche Nachteile zu reduzieren. lps/ML
   


Klimaanlagen gibt es in den verschiedensten Ausführungen, die mobile Version ist äußerst praktisch für den Gebrauch an unterschiedlichen Orten. Foto: pixabay
Klimaanlagen gibt es in den verschiedensten Ausführungen, die mobile Version ist äußerst praktisch für den Gebrauch an unterschiedlichen Orten. Foto: pixabay

Die heißen Sommertage kommen wieder und die Räume in der Wohnung heizen sich durch die Sonne auf. Bei zu hohen Temperaturen lassen Leistungsfähigkeit und Konzentration nach. Daher kann es eine sehr willkommene Abwechslung sein, den Raum auf ein paar Grade herunter zu kühlen. So kann einem produktiven Tag nichts mehr im Wege stehen. Es gibt verschiedene Optionen für die Installation von Klimaanlagen.

Wie so häufig stehen sich Vor- und Nachteile gegenüber und jeder Nutzer muss für sich herausfinden, welche Variante für den eigenen Haushalt am geeignetsten ist. Die mobilen Geräte zeichnen sich dadurch aus, dass man sie an verschiedenen Orten nutzen kann. Diese sorgen für die perfekte Zwischentemperatur von Raum und Außentemperatur. Gleiche Aufgaben erfüllt selbstverständlich die fest installierte Klimaanlage, die durch Preis und die Notwendigkeit eines Fachmannes für die Inbetriebnahme mit einigen Nachteilen im Schatten der mobilen Klimaanlage steht.

Nichtsdestotrotz muss man sich bei beiden Optionen die Frage nach Leistung und Verbrauch stellen. Klimaanlagen können durch regelmäßigen Gebrauch schnell zum Stromfresser werden und einen großen Griff in den Geldbeutel bedeuten. Natürlich gibt es auch eine Eco-Variante, die umweltschonender betrieben wird und somit nicht die Ozonschicht bei übermäßigem Gebrauch angreift. lps/Str
   

Seit dem 1. Juni 2015 kann die Mietpreisbremse in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt festgelegt werden. Dies geschieht vonseiten der Länder, vorerst meistens für fünf Jahre. Wird hier eine Wohnung neu vermietet, ist ihr Preis an die vorherrschenden Mietkosten von vergleichbaren Wohnungen gebunden.

Genauer gesagt darf die Miete dort in der Regel höchstens zehn Prozent höher sein als die von ähnlichen Wohnungen in der Umgebung. Wie hoch diese Vergleichswerte sind, geht in den meisten Städten aus dem örtlichen Mietspiegel für das jeweilige Wohngebiet hervor.

Ausnahmen gibt es bei bereits bestehenden Mietpreisen, die vom Vormieter bezahlt wurden. Lag der Preis für die Wohnung mehr als zehn Prozent über dem örtlichen Mietspiegel, können Vermieter ihn weiterhin in dieser Höhe verlangen. Handelt es sich um einen Neubau oder wurden umfassende Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt, kann die Preisbremse ebenfalls vom Vermieter umgangen werden. Wenn bei Neuvermietung ein Indexvertrag abgeschlossen wird, koppelt dieser die Miete an den Verbraucherpreisindex, was bei der Preisentwicklung einen Vorteil für Vermieter darstellen kann. lps/ML
   


Michael Bressem warnt vor Überspannungen im Haushalt.
Michael Bressem warnt vor Überspannungen im Haushalt.

Schwüle Luft und Tiefdruckgebiete bringen oft Unheil mit sich. Besonders an schwülen Sommertagen kommt es häufig zu heftigen Gewittern. Nicht nur Gebäudeschäden werden durch diese Unwetter verursacht. Gewitter können auch der Grund für gefährliche Überspannungen sein. Die Erfahrungen der Burgdorfer Firma Drescher Elektrotechnik zeigen, dass sich die elektrische Energie einer Blitzentladung im Umkreis von bis zu 1,5 Kilometern zerstörerisch auf elektrische Gebäudeausstattungen auswirken kann. Aber auch ohne ein Gewitter drohen Überspannungen, etwa durch Schalthandlungen innerhalb des Stromversorgungsnetzes.

Schäden am Fernseher, an Haushaltsgeräten oder der Ausfall von Heizungs- oder Klimaanlagen sowie Telefonanlagen können die Folge sein. Dazu bergen Überspannungen die Gefahr des Datenverlustes auf elektronischen Datenträgern wie Computer oder externen Festplatten. Laut Statistiken sind Überspannungen die zweithäufigste Schadensursache. Um dieser Gefahr zu entgehen, empfiehlt Michael Bressem einen Überspannungsschutz. „Damit bleibt man erreichbar und schützt seine Daten“, empfiehlt der Inhaber und Geschäftsführer von Drescher Elektrotechnik. Die Firma im Burgdorfer Ortsteil Hülptingsen ist ohnehin ein ausgezeichneter Anlaufpunkt, wenn es um Elektrisches im Haushalt oder einer Firma geht. Drescher Elektrotechnik kümmert sich um die Energietechnik eines Gebäudes. Sie erstellt die EDV-Verkabelung und die Telekommunikation, installiert aber auch die Sicherheitstechnik, wie Alarm- und Brandmeldeanlagen.

Die bevorstehende Urlaubszeit nutzen Diebe verstärkt, um in Häuser einzubrechen. Michael Bressem rät deswegen zu Funkalarmanlagen und Kameras, die unter anderem per Handy oder Internet überwacht werden können. Auch die nach Niedersächsischer Bauordnung vorgeschriebenen Rauchmelder in Privatwohnungen können integriert werden. Auf Funk basierende Alarmanlagen sind unter dem Strich sogar preisgünstiger als leitungsgebundene Anlagen, denn die Arbeit für das Verlegen der Kabel entfällt. Damit werden Arbeitskosten gespart und man vermeidet zudem noch den bei der Verlegung anfallenden Schmutz.

Drescher Elektrotechnik übernimmt auf Wunsch die komplette Planung, Ausführung und Wartung der Vorhaben. Und wenn jemand etwas selbst in die Hand nehmen möchte, wird er in der Lohgerberstraße bestimmt fündig, denn Drescher Elektrotechnik kann auf eine Produktpalette von bis zu 800 000 Artikeln zurückgreifen.

■ Drescher Elektrotechnik GmbH
Lohgerberstraße 2
31303 Burgdorf-Hülptingsen
Telefon (0 51 36) 89 66 88 oder 89 66 89.
www.drescher-elektrotechnik.de
  

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