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17:34 29.11.2018
Malte Lautenbach gehört in nächster Generation an der Seite seiner Eltern zur Geschäftsführung der Firma Gebr. Lautenbach.

29.11.2018

Hannover Stadt Nord

Die zunehmende Anonymität führt im Allgemeinen dazu, dass auch die Angehörigen von Verstorbenen oftmals verunsichert sind, welche Form der letzten Ruhestätte sie für ihren geliebten Menschen wählen sollen. Hier ist es außerordentlich wichtig, einen Bestatter als Partner zu finden, der ihnen ehrlich und seriös dabei hilft dem letzten Willen des Verstorbenen gerecht zu werden.

Das Familienunternehmen Gebr. Lautenbach in Hannover ist ein solches Traditionshaus, bei dem eine qualitativ Hohe Beratung vorne ansteht.

Malte Lautenbach ist der richtige Ansprechpartner

Seit einigen Jahren steht mit Malte Lautenbach (33) die nächste Generation an der Spitze des Familienunternehmens. Gemeinsam mit seinen Eltern Wilhelm und Martina Lautenbach kümmert er sich um die Geschicke des Betriebes. Derzeit leitet Malte Lautenbach das Büro an der Teichstraße in Hannover-Linden. Gemeinsam mit seinen dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist er ein junger, aber bereits sehr erfahrener „Fels in der Brandung“ für alle Angehörigen, die zu ihm kommen.

„Ich wusste bereits als Teenager, dass ich wie meine Eltern auch, Bestatter werden wollte“, sagt der Prokurist der Firma. Schon mit knapp 20 Jahren stieg er in das Familienunternehmen ein. „Ich bin mit dem Thema Tod und der Trauer, die die Menschen beim Verlust eines geliebten Menschen empfinden, aufgewachsen“, erinnert er sich. Es sei selbstverständlich gewesen, dass seine Eltern das Thema auch mit in das Familienleben mitgebracht hätten. „Meine Eltern wussten ja nie, wann sie sich um den Leichnam eines Verstorben kümmern mussten, wann sie den Hinterbliebenen Trost spenden und sie entsprechend beraten mussten, das war ja nie großartig planbar.“

Er habe nie Berührungsängste mit Verstorbenen gehabt. „Ich bin mit Herzblut Bestatter geworden“, sagt Malte Lautenbach. Nach einer fundierten Ausbildung absolvierte er dann später die Meisterschule und leitet nun das Unternehmen mit.

„Dienst den Lebenden – Ehre den Toten

Qualität, Service und ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit im Umgang mit den Toten und den Hinterbliebenen ist das oberste Gebot. Der Leitsatz der Familie Lautenbach lautet: „Dienst den lebenden – Ehre den Toten“. Seit fünf Generation steht dieser Satz für das traditionsreiche, aber überaus modern aufgestellte Bestattungshaus. Als zertifizierter Meisterbetrieb werden Dienstleistungen in allen Bestattungsangelegenheiten mit höchster Kompetenz seit 1896 angeboten.

Beim Umgang mit der Trauer sorgt Gebr. Lautenbach für einen angemessenen und individuellen Abschied. „Einem Todesfall begegnen wir mit der gebotenen professionellen Beratung, Fürsorge und Menschlichkeit.“

Seriös und in enger Absprache mit den Hinterbliebenen werden Vorbereitungen, Ausgestaltung und Durchführung der Bestattung, sowie alle nötigen Formalitäten organisiert und erledigt. Selbstverständlich erhalten die Angehörigen im Vorfeld eine unverbindliche und detaillierte Kostenaufstellung.


Alle Formalitäten werden übernommen

Wenn ein Mensch verstirbt, haben Angehörige nicht nur den menschlichen Verlust zu beklagen, sondern es ist für viele auch belastend, alle Dinge der Bestattung regeln zu müssen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Gebr. Lautenbach sind kompetente Ansprechpartner, die umfassend über alle Möglichkeiten der Bestattung informieren und Wege abzunehmen, die belasten. Das Unternehmen erledigt alle Formalitäten, Terminabstimmungen und Behördengänge. Es übernimmt die komplette Organisation der Trauerfeier und der Bestattung.

Vorsorge ist überaus wichtig

Immer mehr Menschen machen sich schon zu Lebzeiten Gedanken über die Gestaltung ihrer eigenen Trauerfeier und allen „unangenehmen Dingen“, die sich automatisch dazu gesellen. „Die neue Generation der Seniorinnen und Senioren möchten nicht, dass ihre Angehörigen, ihre Kinder und oder Enkelkinder im Falle eines Falles ohne Informationen dastehen, was denn nun passieren soll“, weiß Malte Lautenbach. Deshalb schließen immer mehr Menschen Vorsorgeverträge über die Bestatter ab. Die regeln bis ins kleinste Detail alle Wünsche des Antragstellers. „Und das Gute daran ist, dass die Summe, die dafür hinterlegt werden muss, treuhänderisch verwaltet wir und erst beim Tod des Unterzeichnenden frei gegeben wird.“ Weder das Sozialamt noch andere Ämter oder gar der Bestatter haben Zugriff darauf.

■ Geschäftsstellen und Öffnungszeiten: Teichstraße 5, montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr. Göttinger Chaussee 173, montags bis Donnerstag 9 bis 16.30 sowie freitags von 9 bis 13 Uhr. Mühlenbergzentrum 5a, montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr.

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