Menü
Anmelden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover

Home Sonderthemen Hannover Stadt Ost Frischer Frühling: Richtige Farbwahl bei der Mode
Anzeige
14:07 25.04.2019
Farben können beeinflussen, wie wir wahrgenommen werden. Foto: Pixabay.de

Neben vielen anderen Merkmalen spielt die Farbe eine der wichtigsten Rollen bei der Wahl eines Kleidungsstückes. Helle und freundliche Nuancen spiegeln die Stimmung im Frühjahr wieder.

Jedes Jahr sind es neue Farbkombinationen, die uns den Sommer herbeisehnen lassen. Bei der Wahl der Garderobe ist meist der Anlass ausschlaggebend. So ist das klassische schwarze Abendkleid zeitlos und chic, während an freundlichen Frühlings- und Sommertagen gern zu hellen Tönen gegriffen werden darf.


Doch auch hier sollte man die Farbkombinationen dem individuellen Typ anpassen. Während helle Gelb- und Orangetöne gut zu Personen mit dunkler Hautfarbe und dunkelbraunen bis schwarzen Haaren passen, dürfen Personen mit heller Haut gerne zu etwas kräftigeren Schattierungen wie rot und violett greifen. Auch auf die Wahrnehmung der Figur und Körpergröße können Farben einen Einfluss haben. So helfen dunkle bis schwarze Kleidungsstücke, einen schlanken Eindruck zu machen und lassen eine Person optisch größer wirken.

Auch die Wahl der Schuhe sollte in das Outfit mit einbezogen werden. Neben klassischen Braunen oder Schwarzen finden sich im Sommer immer öfter auch Schuhe in knalligen Farben in den Regalen. Diese können der Kleiderkombination einen ausgefallenen und individuellen Anstrich verleihen.

Traditionelle Farbmodelle sind im Gegensatz dazu sehr flexibel im Zusammenspiel mit der Kleidung. Auch Accessoires wie ein Hut, ein Gürtel oder Schmuck sollten farblich aufeinander abgestimmt sein. lps/ML


Tomaten können nicht nur in einem Garten angepflanzt werden. Foto: Pixabay/axelmellin
Tomaten können nicht nur in einem Garten angepflanzt werden. Foto: Pixabay/axelmellin

Auch ohne einen eigenen Garten lassen sich Obst und Gemüse anpflanzen. Ein Balkon bietet trotz eingeschränktem Platz die Möglichkeit zum Gärtnern. Tomaten, Zucchini und Erdbeeren sind nur einige beliebte Pflanzen, die ebenfalls auf einem Balkon angepflanzt werden können. Als Alternative zu herkömmlichen Blumenkästen eignen sich sogenannte Beet-Boxen, die in verschiedenen Größen und Materialien erhältlich sind. Boxen, beispielsweise aus Weidengeflecht, schaffen eine naturnahe Atmosphäre und werten den eigenen kleinen Garten auf dem Balkon optisch auf.

Praktisch sind Blumentöpfe aus Kunststoff, die sich unkompliziert befestigen lassen, indem sie auf die Balkonbrüstung gesteckt werden. Generell ist es aus Platzgründen sinnvoll, den Balkon in die Höhe zu bepflanzen. Dies kann mithilfe von Gittern für Kletterpflanzen sowie Pflanzenampeln gelingen. Ineinander steckbare Behälter können an der gesamten Balkonfront angebracht werden, sodass zahlreiche Pflanzen Platz finden. Zudem lässt sich somit ein Sichtschutz schaffen, der für Privatsphäre sorgt. Die Wand kann ebenfalls mit hängenden Pflanzbehältern bestückt werden. Eine Möglichkeit ist es, verschiedene Salate in dieser Form zu züchten. Für die Anzucht von Gemüse gibt es passende Gewächshäuser und Frühbeete in Miniaturformat. Zudem lassen sich die bereits genannten Beet- Boxen ebenfalls mithilfe einer Abdeckung zu einem Frühbeet oder Gewächshaus umfunktionieren.

Bei der Wahl der Pflanzen sollte die Ausrichtung des Balkons beachtet werden. Abhängig von den jeweiligen Bedürfnissen ist beispielsweise ein Südbalkon mit viel Sonne geeigneter als ein Nordbalkon. Eine entsprechende Beratung bieten Mitarbeiter in Baumärkten sowie Pflanzenfachgeschäften. lps/Jm


Für den längeren und warmen Genuss von Speisen ist ein Tellerwärmer die perfekte Anschaffung für die Küche. Foto: Pixabay.de
Für den längeren und warmen Genuss von Speisen ist ein Tellerwärmer die perfekte Anschaffung für die Küche. Foto: Pixabay.de

Wer kennt es nicht: Das Essen ist fertig, wird auf die kalten Teller gefüllt und binnen kürzester Zeit ist auch das Gericht nur noch lauwarm. Jede/r sehnt sich dann nach einem eigentlich wohltemperierten Teller, der die Mahlzeit mindestens für ein paar Minuten warm hält, bis er beim Tisch angekommen ist.

Dem kann mittlerweile mit sehr praktischen Hilfsmitteln Abhilfe geleistet werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig und erstrecken sich von ganz simplen Methoden wie Teller im Ofen oder der Mikrowelle erwärmen bis hin zu einem elektrischen Tellerwärmer. Die ersteren Varianten sind selbstverständlich die kostengünstigsten, wer allerdings eine kleine Investition wagen möchte, wird den elektrischen Tellerwärmer nie mehr missen wollen.

Der elektrische Tellerwärmer ist eine ästhetische und praktische Lösung, damit beim Anrichten auskühlende Speisen endgültig der Vergangenheit angehören. So werden auch im eigenen Zuhause die warmen Teller schnell auf Anerkennung stoßen.

Durch diverse Vorteile werden auch Hobbyköche schnell von dieser Innovation überzeugt sein. Denn so ist es ausgeschlossen, dass es zu großer Hektik beim Anrichten der Speise kommt, da der Teller diese weiterhin wohltemperiert hält.

Diese Innovation zählt mittlerweile definitiv zu einem Musthave unter den Koch-Liebhabern. Der Tellerwärmer fällt unter anderem durch die Möglichkeit des platzsparenden Verstauens auf. Er passt in jeden Schrank und glänzt somit mit einem weiteren Vorteil. Genauso wie die Preis- Leistungskonstellation in einem ausgewogenen Verhältnis steht. Demzufolge kann der Tellerwärmer wunderbar als Geschenk für den nächsten Geburtstag etc. fungieren, ohne dass man allzu tief in den Geldbeutel greifen muss. lps/Str

Datenschutz