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Home Sonderthemen Hannover Region Nord Bei florus steht demnächst der Apfel im Vordergrund
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10:00 29.09.2019
Bernd Kessebom verfügt über eine reiche Auswahl an Apfelsorten..
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Rund um den Apfel dreht sich Anfang Oktober alles beim Apfelfest des florus Gartenbetriebs in Isernhagen HB. Am Sonnabend, 5. Oktober, lädt das Team ihre Kunden auf das Gelände an der Burgwedeler Straße 64 ein.

Zwischen 10 und 16 Uhr kann man sich dort nicht nur über Äpfel und Apfelbäume informieren. Man kann sie natürlich auch probieren und kaufen. Beim Apfelfest sind bei florus viele verschiedene Sorten zu finden. Und sollte einer davon so gut schmecken, dass man ihn auch gern im eigenen Garten hätte, kann man den fertigen Baum gleich mitnehmen.

Bei manchen Gartenbesitzern scheint es dafür aber an Platz zu fehlen. Hier kann Abhilfe geschaffen werden. Bernd Kessebom von florus empfiehlt in solchen Fällen speziell entwickeltes Säulenobst, das besonders für kleinere Gärten geeignet ist, denn es hat kurze Triebe und nimmt nicht viel Platz in Anspruch. So kann man es in kleinen Gruppen in der Nähe der Terrasse pflanzen oder als Hecke gestalten.

Das florus-Team gibt natürlich auch Tipps und Beratungen zum Obstbaumschnitt.


Mit Lampen von Good & Mojo kann man bei BambusKultur Gutes tun.
Mit Lampen von Good & Mojo kann man bei BambusKultur Gutes tun.

Man kann es die dunkle Jahreszeit nennen, aber auch positiv die kuschelige Jahreszeit. Wenn draußen die Herbststürme blasen, wird das Licht immer wichtiger für das Wohlbefinden der Menschen. In der Bambus-Kultur in Steinwedel finden Kunden jetzt neue Lichtakzente, die Atmosphäre schaffen. Mit Wandlampen, Hänge-, Steh- und Tischleuchten des Herstellers Good & Mojo kann man sich sein Zuhause gemütlich gestalten.

Gestelle, Schirme oder Geflechte aus Bambus machen diese Qualitätsleuchten zu etwas Besonderem. Und man tut unter dem Motto „Kaufe Licht – Gebe Licht“ noch etwas Gutes, denn Good & Mojo spendet einen Teil des Umsatzes jeder Lampe an die WakaWaka Foundation, die afrikanische Orte mit unsicherer Stromversorgung mit Solarlampen versorgt, so dass Kinder zum Beispiel abends Hausaufgaben machen können.

Aber auch die Gartenzeit ist im Herbst noch nicht vorbei, denn beim Thema Leuchten ist bei Bambus-Kultur eine große Auswahl an Gartenbeleuchtungen vorhanden. Und wer sich jetzt noch die Bambuspflanze selbst in den Garten holen möchte, kann das noch tun. Horst bildenden Bambus kann man jetzt noch bis Ende Oktober pflanzen. Dadurch wächst er noch an und kann im Frühjahr umso besser gedeihen.

Heino Lampe Land- u. Gartentechnik

Ein igelfreundlicher Garten basiert vor allem auf einem rücksichtsvollen Umgang mit den tierischen Besuchern. Igel sind Wildtiere, welche ihrem ganz eigenen Lebensrhythmus folgen und unter Naturschutz stehen. Da man sie jedoch mittlerweile sowohl in der Stadt als auch auf dem Land nicht selten in Gärten antrifft, gibt es einige Tipps, wie sich ein Garten mit einfachen Mitteln igelfreundlich gestalten lässt. Unter anderem hilft es den Tieren, wenn sie frei passierbare Durchgänge in Form von Hecken oder Holzzäunen zu den Nachbargrundstücken oder angrenzenden Grünflächen haben. So können sie sich frei bewegen und fühlen sich nicht gefangen. Grasränder, Hecken und Büsche müssen vor dem Rasenmähen dringend auf Igel kontrolliert werden, damit diese dabei nicht zum Teil lebensbedrohlich verletzt werden. Wer es ermöglichen kann, baut kleine Nistplätze und Winterquartiere für die Tierchen.

Unerlässlich ist generell, dass sie Unterschlupfmöglichkeiten im Garten finden. Igel halten nämlich von Mitte Oktober beziehungsweise Anfang November bis April, je nach Witterung auch bis Mai, Winterschlaf, weshalb sie einen sicheren und geschützten Platz benötigen. Wer in seinem Garten keinen Platz für einen Totholz- oder Laubhaufen hat, kann für einen igelfreundlichen Garten auch im Handel fertige Igelhäuschen kaufen. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass die Modelle einen integrierten Katzenschutz in Form eines verwinkelten Eingangs aufweisen. lps/Bi


Im Sommer setzen Hitze und Trockenheit dem Rasen stark zu. Die hohen Temperaturen und der geringe Niederschlag führen zu einem vertrockneten Rasen soweit das Auge reicht. Denn während tief wurzelnde Bäume oder Sträucher wie Rosen sich noch aus tieferen Bodenschichten versorgen können, ist es für den Rasen wesentlich schwerer. Er wurzelt nur bis eine Tiefe von etwa zehn Zentimetern und leidet daher, besonders auf leichtem und sandigem Boden, unter der trockenen Witterung. Die gute Nachricht ist jedoch, dass Rasengräser sehr robuste Pflanzen sind. Trotz teils extremer Dürre überleben die Wurzeln, obgleich die Blätter und Halme überirdisch absterben.

Für die Rasenpflege im Herbst ist es essentiell, herabgefallenes Laub zu entfernen. Foto: pixabay.com
Für die Rasenpflege im Herbst ist es essentiell, herabgefallenes Laub zu entfernen. Foto: pixabay.com

Mit wieder einsetzen dem Regen und niedrigeren Temperaturen erholen sich die Rasenflächen somit vielerorts stets wieder. Mit einigen Maßnahmen im Herbst kann zudem dafür gesorgt werden, dass der Rasen gestärkt in den anstehenden Winter geht und anschließend lückenlos weiterwächst. Grundsätzlich gilt dabei wie im Frühling und Sommer auch im Herbst, dass Mähen, Düngen und Vertikutieren den Rasen fit halten. Zusätzlich sind einige Besonderheiten zu beachten. So lässt die Wuchsgeschwindigkeit mit den sinkenden Temperaturen nach. Der Rasen wird folglich nur so lange weiter gemäht, wie er an Länge zulegt. Für die letzten Schnitte des Jahres sollte man die gleiche Mäheinstellung wählen, welche bereits das ganze Jahr verwendet wurde, in der Regel eine Schnitthöhe von etwa vier Zentimetern. Das Schnittgut ist nach dem Mähen vorzugsweise vollständig zu entfernen, da es bei den kühler werdenden Temperaturen nicht mehr so gut verrottet. Herabfallendes Herbstlaub behindert die Lichtaufnahme der Gräser, fördert Mooswachstum und kann sogar Pilzkrankheiten im Rasen verursachen. Welkes Laub ist daher am besten ein- bis zweimal pro Woche zu entfernen. lps/Bi
  

Mit schwerem Gerät werden große Kübelpflanzen ins Winterquartier gebracht.
Mit schwerem Gerät werden große Kübelpflanzen ins Winterquartier gebracht.

Mit dem Herbst kommen auch die kalten Temperaturen. Da gilt es, rechtzeitig daran zu denken, kälteempfindliche Pflanzen zu schützen. „Der Beginn der Wintersaison ist immer auch zugleich das Ende der Sommersaison“, weiß Bernd Fischer. Für den Inhaber der Gärtnerei Fischer ist jetzt die Zeit, in der er seinen Kunden bei der Überwinterung der Kübelpflanzen hilft. Sein Tipp: Kälteempfindliche Pflanzen wie Oleander oder Palmen sollten jetzt in einem hellen, frostfreien Raum eingelagert werden. Geeignet dazu ist ein Wintergarten. Wer so etwas nicht hat, oder wenn die Pflanze zu groß ist, kann die Gärtnerei Fischer auch selbst die Überwinterung übernehmen. Bernd Fischer und sein Team holen die Kübel ab und lagern sie in ihren Gewächshäusern in Isernhagen NB ein. Der Gartenexperte rät allerdings dazu, nicht zu lange zu warten. „Die Fröste kommen schneller als mancher denkt.“ Wer seine Pflanzen professionell überwintern und transportieren lassen möchte, sollte dies frühestmöglich anmelden. „Manchen Kunden fällt es schwer sich noch bei strahlender Sonne von ihren Pflanzen zu trennen, aber da wir rund sechs Wochen für den Transport aller Pflanzen benötigen, müssen wir ab Anfang Oktober damit beginnen“, sagt Bernd Fischer.

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