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12:23 31.01.2019
Ausgewogene Ernährung zählt schon immer zu einem guten Lebensstil. Regionales Obst und Gemüse zu verzehren, verhindert weite Transportwege und fordert die Geschmacksknospen. Foto: Pixabay.de

Aus vielen verschiedenen Gründen ist es sinnvoll, regionales Obst und Gemüse zu verzehren. Das impliziert natürlich auch, dass es sich von Jahreszeit zu Jahreszeit saisonal unterscheidet. 

Es sollte dabei nicht vergessen werden, dass die Vorteile gegenüber den vermeintlichen Einschränkungen überwiegen und saisonales Obst und Gemüse besser schmeckt und unnötige Umweltbelastungen wie weite Transportwege und übermäßiger Wasserverbrauch beim Anbau in trockenen Regionen der Erde vermieden werden können. Vor allen Dingen macht es aber Spaß, die Vielfalt im Wechsel der Jahreszeiten wieder für sich zu entdecken. 

Auch wenn es im Januar erst ein wenig schwierig erscheinen mag, ergeben sich hier Möglichkeiten für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Gemüsesorten wie Rosenkohl, Topinambur und Grünkohl sind bis Februar in unseren Regionen verfügbar. Des Weiteren kann man auf Lagerware wie Kartoffeln, Zwiebeln und Rotkohl das gesamte Jahr zurückgreifen. 

Wenn es ums Obst geht, wird es schon ein bisschen schwieriger. Allerdings gibt es immer die Möglichkeit, auf Äpfel etc. zurückzugreifen, die über das gesamte Jahr gelagert werden können. Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass auch Importware im Einkaufswagen landet. An dieser Stelle darf der Fokus auf Fair angebautes und gehandeltes Obst gelegt werden. 

Ein besonderer Tipp, wie auch den Kindern der Grünkohl mundet, sind die in der Pfanne gebratenen Grünkohl-Chips, die dadurch knackig bleiben und ihre Vitalstoffe nicht verlieren. lps/Str


Fußböden sind verschiedenen Belastungen ausgesetzt. Foto: Pixabay.de
Fußböden sind verschiedenen Belastungen ausgesetzt. Foto: Pixabay.de

Allein schon aufgrund der Größe der Oberfläche bestimmt der Boden als zentraler Bestandteil maßgeblich den Gesamteindruck der Wohnung. Doch um den passenden Bodenbelag zu finden, gilt es nicht nur die Ästhetik im Blick zu haben, sondern auch die Funktionalität. Die Belastungen, denen der Belag ausgesetzt ist, variieren von Raum zu Raum.

Bambus im Badezimmer

Im Bad ist ganz besonders darauf zu achten, dass das verwendete Material resistent gegen Feuchtigkeit ist. Wer aber der altbewährten Fliesen überdrüssig geworden ist, kann beispielsweise die Verwendung des etwas exotischeren Materials Bambus in Betracht ziehen. Bambus reagiert positiv auf Feuchtigkeit und eignet sich daher gut für den Einsatz im Badezimmer. In den Wohn- und Schlafräumen sollte man einen Boden verlegen, der beim Auftreten leicht nachgibt.

Kork beispielsweise hat eine federnde Wirkung und dämpft dadurch Trittgeräusche, wodurch die Raumakustik positiv beeinflusst wird. Wirkt kein Druck mehr auf die Oberfläche, nimmt er sofort wieder seine ursprüngliche Form an. Außerdem ist Kork ein sehr pflegeleichtes Material, das aufgrund seiner wasserabweisenden Fähigkeit einfach feucht abgewischt werden kann. Durch seine wärmespeichernde Eigenschaft vermittelt es ein angenehm warmes Trittgefühl.

Ein Material, bei dem Ressourcenschonung ebenfalls groß geschrieben wird, ist Linoleum. Das in den 50er-Jahren so beliebte Material erfährt seit einiger Zeit wieder einen großen Aufschwung. Es besteht nahezu vollständig aus natürlichen Materialien wie Jute, Leinöl und Korkmehl. Linoleum ist mittlerweile in Fachmärkten in allen erdenklichen Farben erhältlich und zählt ebenfalls zu den pflegeleichten Materialien. lpa/DGD

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