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Home Sonderthemen Hannover Region West Die Sommeraster: Ihre farbenfrohen und leuchtenden Blüten sind ein wahrer Hingucker
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14:19 28.06.2019
Sommerastern erfreuen jeden Gartenbesitzer mit ihrer farbenfrohen Blütenpracht.
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Die wunderbaren Blütenfarben der Sommeraster verkörpern alles, was das Sommergefühl ausmacht. Durch die üppigen, leuchtenden und in großer Vielfalt auftretenden Blüten bietet sich die Einjahraster auch als Schnittblume an. Der Zierwert dieser Blume ist Blumenliebhabern schon früh aufgefallen. In China, der Heimat der Sommeraster, nahm man die Wildvorkommen bereits vor über 2.000 Jahren in Kultur.

Heutzutage ist das Sortiment der Sommerblüher aus der Familie der Korbblütler enorm. Für Hobbygärtner gibt es direkt aus der Samentüte hübsche Mischungen zum Aussähen. Die Pflanze ist dabei aufrecht im Wuchs, die Höhe richtet sich allgemein nach dem Anwendungsgebiet.

Breitbuschige Beet- und Topfpflanzen bleiben beispielsweise mit 20 bis 30 Zentimetern eher niedrig. Schnitt-Sorten für das Sommerbeet hingegen werden schon bis zu 60 Zentimeter hoch.

80 Zentimeter maximal

Besonders große Exemplare, welche man vorwiegend im professionellen Anbau zieht, erreichen eine maximale Höhe von 80 Zentimetern. Die Farbpracht der Blüten reicht von Weiß über Rosa, Lachsrot, Lila und Mauve bis hin zu Blauviolett. Selbst ein strahlendes Gelb kann vorkommen. Je nach Sorte sind die Sommerastern einfach, halb oder ganz gefüllt und haben über die Jahre eine reizvolle Bandbreite an Blütenformen entwickelt. Die verschiedenen Arten der farbenfrohen Pflanze können im Fachhandel erworben werden.

Die Aussaat beginnt erst ab Mitte Mai, wenn kein Bodenfrost mehr zu erwarten ist. Man kann die Blumen direkt ins Freiland sähen oder vorgezogene Pflanzen verwenden. Diese haben wiederum den Vorteil, dass sie schneller zur Blüte kommen.

Wie die meisten Sommerblumen müssen auch die Sommerastern bei Trockenheit regelmäßig gewässert werden, sie dürfen jedoch nicht übergossen werden. Ab der ersten Blütenflor Mitte bis Ende Juli können die Blumen mit einem Flüssigdünger im Gießwasser zusätzlich versorgt werden. lps/Bi


K + K Bautenschutz

Fliesen gibt es in vielen Variationen.
Fliesen gibt es in vielen Variationen.

Die Küchenrückwand dient vor allem als Spritzschutz beim Kochen sowie Abwaschen. Fettspritzer, Abwaschwasser oder sogar scharfkantige Topfdeckel könnten beispielsweise eine einfache Tapete beschädigen. Die Rückwand muss im Alltag so einiges aushalten und besteht daher in der Regel aus robusten Materialien. Heutzutage gibt es neben dem klassischen Fliesenspiegel einige Alternativen. Schließlich kann man sagen, dass eine Küchenrückwand auch ein wichtiges Element für das Aussehen der Küche ist.

Die klassische Variante ist noch immer der Fliesenspiegel. Über der Arbeitsplatte wird dieser mit einer Höhe von maximal 60 Zentimeter verlegt und füllt somit lediglich die Fläche zwischen Arbeitsplatte und Hängeschränken aus. Am vorteilhaftesten bei Fliesen ist ohne Zweifel die einfache Reinigung, denn sowohl Fett als auch andere Verunreinigungen lassen sich leicht abwischen. Die Fugen hingegen verfärben sich im Laufe der Jahre und verschmutzen wesentlich schneller. Alternativ kann daher auf Rückwände aus Glas oder Plexiglas zurückgegriffen werden. Diese sind Fliesen sehr ähnlich, die Fugen entfallen jedoch. Noch nicht so bekannt aber dennoch edel ist die Wahl von Alu und Edelstahl. In Restaurant- und Industrieküchen schon lange Standard, finden diese Formen der Küchenrückwand immer mehr Einzug in moderne Küchen.

Dennoch muss ein Spritzschutz nicht teuer sein. Fliesen, Glas und Metall sind häufig sehr kostspielig. Eine günstigere aber nicht minder qualitative Variante sind daher spezielle Farben und Folien. Besonders in Mietwohnungen stellt sich die Frage, ob sich ein teurer Wandschutz als Investition lohnt. Latexfarben hingegen lassen sich gut auftragen und weisen nach dem Trocknen sowohl Fett als auch andere Flüssigkeiten ab. Eine sogenannte „Elefantenhaut“ hingegen kann direkt auf die Tapete geklebt werden und bildet somit eine farblose Schutzschicht. lps/bi


Um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbefall effektiv zu beseitigen bedarf es einer fachgerechten Sanierung. Diese leister nicht nur einen Beitrag zur Förderung der Gesundheit durch die Verbesserung des Wohnklimas. Sie trägt auch dazu bei, eine weitere Zerstörung des Mauerwerkes aufzuhalten.

Positive Nebeneffekte einer fachgerechten Sanierung sind zudem eine Reduzierung der jährlichen Heizkosten um bis zu zehn Prozent sowie eine eminente Wertsteigerung der Immobilie. Unterschiedliche Verfahrenstechniken stehen zur Wahl, wobei in Fachkreisen die Mauerwerkssanierung durch Injektionsverpressung mit umweltfreundlichen, lösungsmittelfreien Materialien bevorzugt wird.

Ein Grund dafür ist neben der vergleichsweise geringen Kosten vor allem die Tatsache, dass bei dieser Form der Behandlung von Feuchtigkeitsschäden keine Erd- und Schachtarbeiten ausgeführt werden müssen. Zudem ist die Immobilie durch diese schonende Verfahrensweise keinen statischen Belastungen ausgesetzt.

K+K Bautenschutz ist TÜV-zertifiziert

„Wenige Unternehmen verfügen jedoch über die nötige Kompetenz zur fachgerechten Sanierung von Mauerwerksfeuchtigkeitsschäden“, sagt Ole Korff, Inhaber des TÜV-zertifizierten Fachbetriebes K+K Bautenschutz mit Sitz in Nienburg. Er rät generell zur Vorsicht und empfiehlt, sich stets Referenzen über sanierte Objekte aushändigen zu lassen. Zudem sei es ratsam, vor Beginn etwaiger Sanierungsmaßnahmen eine detaillierte Schadensanalyse erstellen zu lassen. Mit fast 4000 erfolgreich sanierten Privat- sowie Gewerbeimmobilien biete das seit mehr als 30 Jahren bestehende mittelständische Unternehmen aus Nienburg an der Weser seinen Kunden ergänzend ein Leistungsangebot, das die kostenlose Besichtigung des Objektes und auch die Gewährleistung auf ausgeführte Maßnahmen zur Mauerwerkstrockenlegung und Spezialabdichtung umfasse.

- Weiterführende Informationen zur Sanierung von Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbefall sind unter www.k-k-bautenschutz.de abrufbar und können zudem unter der Telefonnummer (0 50 27) 94 94 05 oder nach einer E-Mail an die Adresse info@k-k-bautenschutz.de erfragt werden.

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