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Home Sonderthemen Hannover Region Ost Die Gestaltung des Gäste-WCs
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10:49 31.05.2019
Auch Gäste-WCs sollten einladend und wohnlich sein. Foto: pixabay

Das Gäste-WC in Haus oder Wohnung ist der ideale Ort für Gestaltungs-Experimente. Wer beispielsweise schon immer den Effekt einer schwarzen Wand oder einer Blumentapete ausprobieren wollte, kann dies im zusätzlichen Badezimmer problemlos umsetzen. Schließlich hält sich bei Nichtgefallen der Aufwand einer möglichen Neugestaltung in Grenzen und dem kleinen Raum tut eine kraftvolle Gestaltung prinzipiell gut. Dennoch ist vorab eine sinnvolle Planung wichtig, um Gästen ein schönes Bad präsentieren zu können. Daher kann man sich unter anderem überlegen, was einem selber in einem Gästebadezimmer wichtig ist und wie der Raum final aussehen soll. 

Ein erster Schritt ist es, sich über die Räumlichkeit im Klaren zu sein. Genaue Ausmessungen und eine klare Grundrisszeichnung sind folglich essentiell, damit man weiß, wie viel Platz überhaupt zur Verfügung steht. Die genaue Lage von Fenstern und Türen sowie der Wasseranschlüsse muss vermerkt werden. Auch die Anschlüsse für Deckenleuchten oder das Licht am Waschbecken sind wichtig. Individuelle Details dürfen selbstverständlich nicht fehlen. So muss sich die Frage gestellt werden, wo beispielsweise der Spiegel befestigt werden oder auch ein kleiner Mülleimer stehen soll. 

Wer selber keine Ideen hat, darf sich durchaus woanders Inspirationen holen. Nirgends geht das besser als in fremden Gästetoiletten. So können unter anderem Badezimmereinrichtungen in Hotels oder Miethäusern als Anreiz dienen, doch auch das Bad eines Freundes oder Bekannten kann Ideen liefern. Generell gibt es einige Gegenstände, die in keinem Gäste-WC fehlen dürfen. Dazu gehören unter anderem ein ansprechendes Handwaschbecken mit Handtüchern und einem kleinen Mülleimer, ein Spiegel, kleine Ablagemöglichkeiten oder Türhaken sowie gegebenenfalls ein kleiner Schrank mit einem kleinen Vorrat an Klopapier und Handtüchern.
  

Mit einem Anbaubalkon kann der Sommer kommen.
Mit einem Anbaubalkon kann der Sommer kommen.

Der Mai geht gerade zu Ende und mit ihm bereits ein paar schöne, warme Tage, die Lust auf den Sommer machen. Viele Menschen gehen dann auf die Terrasse oder auf den Balkon, um das schöne Wetter zu genießen. Gerade Altbauten allerdings haben mitunter gar keinen Balkon, sodass man sich höchstens ans offene Fenster stellen kann. Was wäre, wenn vor dem Fenster ein Balkon wäre? Möglich ist das, denn Metallbau Kaletta aus Burgdorf kann nachträglich an Bestandsbauten Balkone installieren. Diese so genannten Anbaubalkone werden einfach als selbsttragende Konstruktion an das Haus angebaut. Dabei ist es wichtig, dass der Balkon zum Charakter des Hauses passt. In dieser Hinsicht lässt sich die Burgdorfer Metallbaufirma Kaletta, einiges einfallen, um dem Thema Ästhetik gerecht zu werden. Außerdem wird der Wert einer Immobilie durch Anbaubalkone erhöht. Bei der Materialausstattung der Anbaubalkone sind ebenfalls einige Varianten möglich. So können Kunden beispielsweise aus verschiedenen Bodenbelägen den für sie angenehmsten aussuchen.
  

Mit ästhetischen Balkongeländern werden Häuser aufgewertet.
Mit ästhetischen Balkongeländern werden Häuser aufgewertet.

Ein weiterer Schwerpunkt in der Arbeit der Burgdorfer gilt ebenfalls Balkonen, allerdings nicht nur Anbaubalkonen, sondern auch solchen, die schon vorhanden sind. Über die Jahre werden Balkongeländer unansehnlich oder unmodern. Bei Instandhaltungen oder Modernisierungen bietet es sich an, den Balkon mit neuen Geländern auszustatten, die ästhetisch in die Zeit passen. Dabei können Hausbesitzer aus den unterschiedlichsten Materialien von Glas bis Kunststoff wählen.

Und da man sich nicht immer auf den norddeutschen Sommer verlassen kann, sollten Häuser auch mit Vordächern ausgestattet sein. Beim Hauseingang steht man auf diese Weise nicht im Regen, wenn man Gäste begrüßt oder verabschiedet. Aber Firmenchef Andreas Kaletta denkt dabei auch an die Kellereingänge: „Die liegen meist tiefer und laufen bei Starkregen voll.“ Mit einem Vordach wird der Keller vor Überschwemmungen effektiv geschützt.
   

Terrassen, Haus- oder Kellereingänge werden mit Vordächern oder einer Überdachung geschützt.
Terrassen, Haus- oder Kellereingänge werden mit Vordächern oder einer Überdachung geschützt.

Man kann Vordächer aber auch über die gesamte Hausfront ziehen. Das trägt zum Schutz der gesamten Fassade bei. Über die Zweckmäßigkeit hinaus kann ein Vordach aber auch etwas zum Aussehen des Hauses beitragen. Andreas Kaletta hat in seiner Metallbauwerkstatt eine Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten, die er seinen Kunden präsentieren kann. Das beginnt schon bei der Entscheidung, ob das Dach freitragend oder abgestützt werden soll. Bei kleineren Vordächern ist eine freitragende Konstruktion kein Problem und ästhetisch durchaus reizvoll. Mit Bedachungen können zudem auch Terrassen geschützt werden.

■ Andreas Kaletta Metallbau
Leineweberstraße 16
31303 Burgdorf
Telefon (05136) 8 52 84
www.metallbau-kaletta.de
  


Durch die hell gehaltene Wandfarbe wirkt der Raum einladend und strahlt eine angenehme Atmosphäre aus. Foto: pixabay
Durch die hell gehaltene Wandfarbe wirkt der Raum einladend und strahlt eine angenehme Atmosphäre aus. Foto: pixabay

Farbe dient in der Einrichtung von Wohnungen oder Räumen als ein simples, aber auch zentrales Mittel, um eine bestimmte Atmosphäre und Wohnlichkeit zu schaffen. In der Zusammenwirkung mit Tageslicht können unterschiedlichste Farbkonzepte beruhigend und stimulierend wirken.

Für verschiedene Raumgrößen und -schnitte bieten sich häufig auch andere Farbkombinationen an, je nachdem, welches Ziel bei der Gestaltung des Raumes fokussiert wird. Streicht man beispielsweise die Zimmerdecke heller als den Rest der Wände, kann ein vergleichsweise niedriger Raum etwas höher erscheinen.

Ein länglicher Raum wirkt kompakter, wenn die Wand an der Stirnseite in einem dunkleren Farbton gestrichen ist. Die Vielfalt in der Gestaltung ist enorm groß, weshalb es sinnvoll ist, sich in einem Einrichtungsfachhandel über die Palette an Möglichkeiten zu informieren.

Kleine Räume können auch durch einen einheitlichen Bodenbelag größer wahrgenommen werden. Die farbliche Raumgestaltung zielgerichtet einzusetzen kann sich nachhaltig positiv auf das Empfinden in den eigenen vier Wänden auswirken. Die Variante des Ton-in-Ton Farbkonzeptes umfasst grundsätzlich die Idee einen Raum in annähernd den gleichen Farben beziehungsweise Farbabstufungen zu gestalten.

Wieder andere bevorzugen eine recht schlicht gehaltene Farbauswahl mit einer kontrastreichen Wand. lps/Str
   

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