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13:24 06.06.2019
Beim Dreschefest in Immensen dreht sich alles um den Dampf. Foto: Eggers (Archiv)
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Thorbjørn Risager und seine Band kommt aus Dänemark zum Bluesfestival am Rodelberch. Foto: Søren Rønholt
Thorbjørn Risager und seine Band kommt aus Dänemark zum Bluesfestival am Rodelberch. Foto: Søren Rønholt


Götz Bergmann spielt in seinen Objekten mit Gefundenem und Selbstgebautem. Foto: r
Götz Bergmann spielt in seinen Objekten mit Gefundenem und Selbstgebautem. Foto: r

Wer bisher noch nicht die Gelegenheit hatte, sich die derzeit laufende Ausstellung „Das Provisorium für heute“ von Götz Bergmann und Kai Wetzel in der Städtischen Galerie anzuschauen, muss sich sputen. Nur noch bis Sonntag, 16. Juni, sind die Objekte, Zeichnungen und Fotografien der beiden Hannoveraner in der Alten Schlosserei zu sehen. Am letzten Tag haben die Besucher zusätzlich noch die Gelegenheit, mit den Künstlern selbst ins Gespräch zu kommen, denn Bergmann und Wetzel schauen am 16. Juni noch einmal in der Galerie zur Finissage vorbei. Ab 14 Uhr ist die Ausstellung geöffnet, die beiden Protagonisten stellen sich ab 15.30 Uhr zu einem Künstlergespräch zur Verfügung.

Die Ausstellung „Das Provisorium für heute“ ist die erste gemeinsame Schau von Bergmann und Wetzel. Dabei hatten sie das Ziel, ihre Werke nicht nur durch sich selbst sprechen zu lassen, sondern sie auch in einem Austausch miteinander in eine Beziehung treten zu lassen, wodurch ein künstlerisches Spannungsfeld erzeugt werden soll.

Sobald die Tore am Ende der Ausstellung geschlossen werden, gehen die Vorbereitungen auf die nächste Präsentation los. Vom 28. Juni an zeigen die Hannoveranerin Joanna Schulte und die Fuhrbergerin Heike Schötker unter dem Titel „Moral Crime“ ihre Werke. Dabei sind es nicht die individuellen Arbeiten, die in einen Kontrast gestellt werden, wie bei Bergmann und Wetzel. Vielmehr gehen die beiden eine Art künstlerische Kooperation ein, indem sie gemeinsame Werke schaffen. Dabei arbeiten sie bewusst gegen die stark verfestigte Vorstellung an, dass ein Werk einem einzigen Künstler zuzuschreiben ist.

Die Ausstellung wird am Freitag, 28. Juni, um 19 Uhr mit einer Vernissage in der Städtischen Galerie, Alte Schlosserei 1, eröffnet. Sie ist bis zum 16. August zu sehen. Öffnungszeiten dienstags, mittwochs, freitags und sonntags von 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Nach Pfingsten wird bei Harm Nöhre auf dem Erdbeerfeld die Selbstpflücksaison eröffnet.
Nach Pfingsten wird bei Harm Nöhre auf dem Erdbeerfeld die Selbstpflücksaison eröffnet.

Kulinarisch ist das Frühjahr immer eine ganz besondere Saison. Das kann man derzeit auch auf dem Nöhrenhof im Lehrter Dorf beobachten. Die Spargelfreunde stehen dort nicht selten Schlange, und die weithin berühmten Lehrter Erdbeeren von Nöhre sind jetzt ebenfalls zu haben. Nach Pfingsten kann man die Erdbeeren auch selbst ernten, wenn an der Rethmarstraße die Selbstpflücksaison eröffnet wird. Der genaue Zeitpunkt wird noch bekanntgegeben.

Beim Spargel haben die Kunden die Qual der Wahl, denn nicht nur der beliebte weiße Spargel ist im Hofladen vorrätig. Der Nöhrenhof bietet auch den schmackhaften grünen Spargel an. Zu beiden Varianten empfehlen sich Frühkartoffeln.

Die durchaus bereits warmen Tage des Frühjahrs haben dazu beigetragen, dass in vielen Gärten die Grillsaison eröffnet worden ist. Auch hierfür können sich Feinschmecker auf dem Nöhrenhof die leckeren Zutaten holen. Das Grillfleisch stammt von den Schweinen, die auf dem Hof gehalten werden. Die Kunden können also sicher sein, dass das Fleisch aus einer guten Quelle stammt.

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