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09:32 18.07.2021
Besonders in der Natur macht das Mountainbiken Spaß. Foto: Pixabay/Antranias

Das Mountainbike-Fahren erfreut sich als Freizeitbeschäftigung einer ungebrochenen Beliebtheit. Beim Kauf gibt es jedoch einige Dinge zu beachten. Hierbei sollte man für die eigene Fahrweise ein passendes Modell auswählen. Zunächst wird bei den Mountainbikes anhand der Federung unterschieden.

Mehrere Modellklassen

Eine der verbreiteten Modellvarianten ist hierbei das Hardtail-Mountainbike. Diese Modelle sind vor allem für hohe Geschwindigkeiten im Gelände ausgelegt und besitzen lediglich eine Federung am Vorderrad. Eine weitere verbreitete Modellklasse stellt das Fullsuspension-Bike dar, auch Fully genannt. Diese bieten im Gelände mit ihrer doppelten Federung eine bessere Geländegängigkeit und größeren Komfort beim Fahren.

Wichtig: Laufradgröße

Weiterhin ist beim Kauf auch die Laufradgröße wichtig. Hierbei reichen die hauptsächlich im Sortiment verfügbaren Größen von 26 Zoll bis 29 Zoll. Hierbei gilt in den meisten Fällen als Faustregel, dass ein größerer Reifendurchmesser auch mit einer größeren Reifendicke einhergeht.

Reifendicke beachten

Dickere Reifen bieten hierbei vor allem den Vorteil einer besseren Bodenhaftung bei der Fahrt mit dem Mountainbike auf Kosten von Geschwindigkeit.

Da es daher vor allem beim Neueinstieg ins Hobby beim Kauf viele verschiedene Dinge zu beachten gilt, kann eine Beratung bei der Auswahl hilfreich sein. Diese kann man bei einem Fachhändler vor Ort erhalten. lps/Moe  
       

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