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10:29 31.05.2019
Elemente aus Holz verschaffen einen Naturbezug und Gemütlichkeit. Foto: pixabay

Für immer mehr Menschen hat das Badezimmer schon lange nicht mehr ausschließlich die Funktion als Wasch- und Toilettenraum. Vielmehr wird sich dort gepflegt, entspannt und erholt. Aus diesem Grund wird die Gestaltung vieler Bäder immer wohnlicher, was sich bereits beim Design der Sanitärobjekte zeigt. Es gibt dabei alle erdenklichen Formen, Materialien und Farben für Waschbecken, Dusche und Co. Naturmaterialien wie Holz oder Stein kommen vermehrt zum Einsatz. Wer im Badezimmer entspannen möchte, sollte für eine ruhige, ausgeglichene und großzügige Atmosphäre sorgen. Ideal sind Freiflächen, welche den Raum optisch vergrößern. Wer die Möglichkeit hat, kann diese bei der Badezimmerplanung berücksichtigen, ebenso wie die Variante einer freistehenden Badewanne. Diese vermittelt Großzügigkeit und Eleganz und beugt gleichzeitig der „typischen“ Badezimmer-Optik vor, bei der sämtliche Sanitäranlagen an der Wand montiert sind. Ist das Platzangebot begrenzt, verschaffen optische Tricks Ruhe und Gemütlichkeit. Kleinteilige Utensilien wie Zahnbürsten, Kosmetika und Hygieneartikel sind in Gruppen zusammen zu stellen oder idealerweise in ansprechenden Kästchen und Körben aufzubewahren. Das verhindert optische Unruhe. Shampoo- und Duschgel-Flaschen sind nicht am Badewannenrand zu platzieren, es sei denn, sie glänzen in einer luxuriösen Verpackung. Telefone, Handys und Laptops haben absolutes Badezimmer-Verbot. Im Bad muss man nicht erreichbar sein, was definitiv den Entspannungsprozess unterstützt. lps/Bi
   

Über die Jahre kann sich eine Menge Elektroschrott ansammeln. Die richtige Entsorgung der Geräte sollte dann im Vordergrund stehen. Foto: pixabay
Über die Jahre kann sich eine Menge Elektroschrott ansammeln. Die richtige Entsorgung der Geräte sollte dann im Vordergrund stehen. Foto: pixabay

Während die Kartoffelschale eine Biotonne hat und die Zeitung eine Papiertonne, gibt es für Elektromüll keine gesonderte Hausentsorgung. In den üblichen Hausmüll dürfen diese Geräte allerdings nicht geworfen werden. Daher sollte sich über eine geeignete Entsorgung Gedanken gemacht werden. Hierzu ein paar Tipps zur Erleichterung. Am besten wäre es natürlich, wenn man Elektroschrott vermeiden könnte. Das wird allerdings schwer möglich sein, demzufolge ist es wichtig auf die richtige Entsorgung zu achten.

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Grundsätzlich sind seit einigen Jahren die Großhändler verpflichtet Geräte zurückzunehmen. Einige verlangen dafür auch einen Neukauf. Das bezieht sich allerdings nur auf große Geräte. Kleingeräte wie Toaster, Elektrozahnbürste oder Föhn ebenso wie Netzteile und Handys können ohne Gegenleistung im Fachhandel wieder abgegeben werden. Die beste Möglichkeit bleibt allerdings der nächstgelegene Werkstoffhof. Dieser hat die Option, jede Art von privatem Elektroschrott sachgerecht zu entsorgen.

Wer einen Werkstoffhof gefunden hat, muss sich dementsprechend keine Gedanken mehr um den produzierten Müll machen. Andere Möglichkeiten sind natürlich das Weiterverschenken oder Verkaufen von Geräten. Nicht immer muss direkt ein Haushaltsgerät entsorgt werden, manchmal lohnt es sich auch, dieses noch zu reparieren. lps/Str   


Starwood-Fliesen bringen die Wärme von Holz ins Haus. Foto: Porcelanosa
Starwood-Fliesen bringen die Wärme von Holz ins Haus. Foto: Porcelanosa

Es gibt kaum einen Bereich beim Thema Wohnen, bei dem es derart auf den eigenen Geschmack ankommt wie bei der Inneneinrichtung. Da gehören nicht nur Tisch und Couch dazu, sondern natürlich auch der Fußboden und der Wandbelag. Viele Haus- oder Wohnungsbesitzer möchten sich mit Naturmaterialien gern eine warme Atmosphäre schaffen. Holz ist in dieser Hinsicht ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Allerdings ist das Material Holz auch recht pflegeintensiv. Fliesen dagegen sind deutlich unempfindlicher. Warum holt man sich also nicht das Warme des Holzes und die Robustheit von Feinsteinzeug in die Wohnung? Bei Fliesen Malik in Altwarmbüchen weiß man genau, wie das geht.

Der spanische Fliesenhersteller Porcelanosa holt sich mit dem Programm Starwood das Beste aus beiden Welten ins Haus. Die Fliesenexperten aus der Provinz Castellón haben sich beim Design Hölzer aus den USA und Ostafrika zum Vorbild genommen und sie im Inkjet-Verfahren auf die Fliesen gebracht. Dabei haben sie von einer Holzart viele unterschiedliche Fotos gemacht und diese als Vorlagen genommen. „Auf diese Weise gibt es in einer Serie ganz viele verschiedene Holzoptiken, die sich nicht wiederholen“, erklärt Petra Malik von Fliesen Malik.
  

Großformatige Außenfliesen machen die Terrasse wohnlich. Foto: Arpa Ceramiche
Großformatige Außenfliesen machen die Terrasse wohnlich. Foto: Arpa Ceramiche

Auch die Maße der Fliesen sind ungewöhnlich gewählt, denn sie sind in bis zu 1,80 Meter Länge und in verschiedenen Breiten zu haben. Damit ist Flexibilität gewährleistet.

Mit der Starwood-Kollektion kann man sich also die warme Holzoptik ins Haus holen und muss auf die Vorteile einer Fliese nicht verzichten, denn Fliesen sind lichtunempfindlich, bekommen keine Dellen und sind besonders für Fußbodenheizungen besser geeignet, da sie Wärme besser leiten als Holz. Das Material aus Spanien eignet sich auch für Muster wie Kassetten oder Fischgrätverlegung, was den Holzeindruck zusätzlich stärkt.

Übrigens muss die Starwood-Kollektion nicht auf den Fußboden beschränkt bleiben. Wer einen Raum komplett in eine Holzoptik kleiden möchte, kann passende Fliesen für die Wand bekommen.
  

Vom Holz bekannte Muster wie Fischgrät sind ebenfalls möglich. Foto: Porcelanosa
Vom Holz bekannte Muster wie Fischgrät sind ebenfalls möglich. Foto: Porcelanosa

In den kommenden Monaten steht der Sommer vor der Tür, auf den sich viele Menschen bereits freuen. Denn dann hält man sich auf der Terrasse auf und kann das Leben im Freien genießen. Die Terrasse wird ja auch das Wohnzimmer im Freien genannt. Man kann in dieser Hinsicht tatsächlich auch konsequent sein und den Fliesenbelag im Wohnzimmer auf der Terrasse fortsetzen. Auf diese Weise gibt es keinen wahrnehmbaren Übergang vom Wohnzimmer ins Freie. Vielmehr erscheinen Wohnbereich und Terrasse als Einheit.

Natürlich kann es nicht dieselbe Art von Fliese sein, die auch im Innern des Hauses Verwendung findet, denn diese sind für Wind und Wetter zu empfindlich. Deswegen empfiehlt Petra Malik Fliesen wie die Serie Hybrid des italienischen Herstellers Arpa Ceramiche. Hier sind robuste, zwei Zentimeter dicke Außenfliesen und die ein Zentimeter dicken Innenfliesen in einem Programm vereint. Fliesen in einer Größe von 90 x 90 Zentimetern sorgen dafür, dass es kaum Fugen gibt.

■ Fliesen Malik
Potsdamer Straße 12
30916 Isernhagen-Altwarmbüchen
Telefon (0511) 61 22 67
www.fliesen-malik.de
  

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