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15:09 24.09.2020
Mehr als fünf Stunden verbringen wir täglich an digitalen Bildschirmen, Tendenz steigend. becker+flöge hat eine neue Alltags-Brille mit speziell beschichteten Brillengläsern ins Programm genommen.

Wenn sich das Sehen immer häufiger im Nahbereich abspielt und Smartphone, Laptop, Tablet oder TV-Schirme über Stunden im Fokus stehen, müssen die Augen Höchstleistung vollbringen. Die Folge von digitalem Sehstress sind brennende Augen, Kopf- und Nackenschmerzen, ein unscharfer Blick. „Mehr als fünf Stunden täglich schauen wir im Schnitt in digitale Endgeräte, allein 80 Mal fällt der Blick aufs Handy und zwar mit steigender Tendenz“, weiß Michael Willner, Prokurist bei becker+flöge.

Das hannoversche Traditionsunternehmen berücksichtigt diese Entwicklung und reagiert mit Brillengläsern, die durch spezielle Optimierung im Nahbereich das Scharfstellen in Nähe und Ferne erleichtern. Auf diese Weise wird die Arbeit des gestressten Ziliarmuskels unterstützt und Ermüdungserscheinungen verhindert.

Möglich wird das optimierte Sehen auch durch die BlueControl-Beschichtung. Die separate Funktionsoberfläche reflektiert einen Teil des blauen Lichts, das von digitalen Bildschirmen ausgestrahlt wird. Dadurch kann der Brillenträger entspannter sehen, erkennt schärfere Kontraste, verspürt weniger Blendwirkung und nimmt Farben wieder natürlicher wahr.

Das Familienunternehmen becker+flöge wurde 1836 als erster Optiker in Hannover gegründet. Im Jahr 1846 wurde dem Firmengründer Ludwig Becker durch König Ernst-August I. von Hannover der Titel des Hofoptikers verliehen

Heute beschäftigt der Ausbildungsbetrieb becker+flöge rund 280 Mitarbeiter in 31 Filialen in Niedersachsen und Nordrhein- Westfalen - drei davon im Osten Hannovers. In den Fachgeschäften auf der Lister Meile, am Lister Platz und in Misburg dreht sich alles rund um das Thema Sehen und gutes Aussehen und die ausgebildeten Augenoptiker sind mit viel Leidenschaft bei der Sache, wenn es um kompetente Unterstützung für die Sehanforderungen der Kunden geht. Modernste Technik und eine hauseigene Zentralwerkstatt sorgen dafür, dass jeder Kunde seine individuell angepasste Brille bekommt. Die Auswahl der Markenfassungen ist groß und reicht von edlen Designfassungen wie Chanel über Trendsetter Ray-Ban bis hin zu Klassikern von Zeiss.

becker + flöge
Lister Meile 3
Telefon (0511) 34 85 4-0
Jakobistraße 1
Telefon (0511) 62 48 25
Waldstraße 1
Telefon (0511) 58 19 87
info@becker-floege.de
www.becker-floege.de

Pfiffiges Wohnen und kompetente Beratung

Der Familiengeschäft Schnetter Interieur & Design präsentiert Wohnideen, „die sitzen“

Den Klassiker Malou gibt es jetzt bei Schnetter zum Nostalgiepreis.
Den Klassiker Malou gibt es jetzt bei Schnetter zum Nostalgiepreis.

Seit rund 74 Jahren steht der Familienbetrieb Schnetter Interieur & Design für ausgefallenes Wohnen und Einrichten sowie handwerkliche Traditionsarbeit – komplett aus einer Hand.

„Unsere Ideen sitzen“, sagt Seniorchef Wolfgang Schnetter. Dieser Satz ist auch der Maßstab, an dem sich das gesamte Team bei seiner Arbeit täglich messen lassen möchte, denn Schnetter Interieur & Design steht für pfiffige und kompetente Beratung und Umsetzung. Das Lindener Kreativteam bietet jegliche Art der Raumausstattung nach Maß – nicht zuletzt mit eigener Polsterwerkstatt und angeschlossenem Nähatelier.

Ob es die Polsterung eines Stuhlsitzes sein soll, die Einrichtung einer Sitzgruppe oder die komplette Gestaltung eines ganzen Zimmers oder Hauses mit allen Komponenten: Das Schnetter-Team entwirft für jede Raumsituation und jedes Budget die passende Lösung mit dem gewissen Etwas.

Schnetter Interieur & Design führt internationale Topkollektionen unter Anderem aus den Bereichen Bezugs- und Dekostoffe, Rollos, und Plisses, Jalousetten, Möbel, und Polstermöbel, Leuchten aller Art, Teppiche und vielfältige Dekorationsartikel. Die Einrichter von Schnetter ziehen bei Bedarf erfahrene Maler, Tischler und Co. hinzu, damit (Wohn)träume wahr werden können. “Wir holen Angebote ein, Koordinieren die Termine und führen Bauaufsicht“, betont Wolfgang Schnetter, der den Familienbetrieb gemeinsam mit seinem Sohn Tobias und den beiden Ehefrauen erfolgreich führt – und sich längst über die Grenzen Hannovers hinaus einen Namen gemacht hat.

Schnetter Interieur & Design
Niemeyerstraße 6
30449 Hannover
Telefon: (05 11) 44 22 01
E-Mail: schnetter-interieur.de
www.schnetter-interieur.de

Öffnungszeiten:
Montags bis freitags von 11 bis 14 und 15 bis 18 Uhr, sonnabends von 11 bis 14 Uhr.


Viel Spaß für die Kleinen

Das Kinderzimmer sollte ein Ort sein, an dem gespielt und gewachsen werden kann. Foto: Pixabay
Das Kinderzimmer sollte ein Ort sein, an dem gespielt und gewachsen werden kann. Foto: Pixabay

Bestenfalls ist das Kinderzimmer ein Platz zum Spielen, Toben und Lernen, gleichermaßen jedoch auch Wohlfühlort und Ruheoase in einem. Demnach muss es den verschiedensten Anforderungen standhalten. Nicht zuletzt ist es den Eltern wichtig, dass genug Stauraum vorhanden ist, um Spielzeug und Kinderkleidung zu verräumen.

Die Orte dafür sollten von den Kleinen bestenfalls selbst erreichbar und gut zu nutzen sein. Dazu können Regale und Schubladen für das Hab und Gut der Kinder in einer Höhe angebracht werden, in der sie leicht zu nutzen sind. Auch das Bett sollte so aufgebaut sein, dass problemlos und sicher hinein- und hinausgeklettert werden kann.

Fällt die Wahl auf ein Hochbett, so müssen nicht nur Abtrennungen vor dem Hinunterfallen schützen, auch sollte die Leiter festgeschraubt und stabil sein.

Für ältere Kinder kann es zum Erledigen der Schulaufgaben sehr hilfreich sein, einen eigenen Schreibtisch im Zimmer einzurichten. Im Handel ist eine große Auswahl eigens hierfür entwickelter Kindertische erhältlich, welche oft sogar „mitwachsen“ und so auch im Jugendalter noch genutzt werden können. Doch natürlich ist auch die optische Einrichtung im Kinderzimmer überaus wichtig.

So können und sollten bei der Gestaltung die Kleinen mit eingebunden werden, sobald dies möglich ist. Eine schöne Idee ist es, viele Elemente individuell herzustellen. Eigens gemalte Wandbilder oder große Fotos von gemeinsamen Erlebnissen schaffen einen vertrauten Raum und ein zu Hause. lps/ML

Das Kinderzimmer gestalten

Bestenfalls ist das Kinderzimmer ein Platz zum Spielen, Toben und Lernen, gleichermaßen jedoch auch Wohlfühlort und Ruheoase in einem. Demnach muss es den verschiedensten Anforderungen standhalten. Die Orte dafür sollten von den Kleinen bestenfalls selbst erreichbar und gut zu nutzen sein. Dazu können Regale und Schubladen für das Hab und Gut der Kinder in einer Höhe angebracht werden, in der sie leicht zu nutzen sind. Auch das Bett sollte so aufgebaut sein, dass problemlos und sicher hinein- und hinausgeklettert werden kann. Für ältere Kinder kann es zum Erledigen der Schulaufgaben sehr hilfreich sein, einen eigenen Schreibtisch im Zimmer einzurichten. Doch natürlich ist auch die optische Einrichtung im Kinderzimmer überaus wichtig. So können und sollten bei der Gestaltung die Kleinen mit eingebunden werden, sobald dies möglich ist. Eine schöne Idee ist es, viele Elemente individuell herzustellen. Eigens gemalte Wandbilder oder große Fotos von gemeinsamen Erlebnissen schaffen einen vertrauten Raum und ein zu Hause.

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