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13:52 23.04.2021
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Nachhaltig investieren – das klingt zunächst gut. Denn es verspricht eine angemessene Rendite und positive Effekte für Mensch und Natur. Bislang jedoch mussten Anleger einfach darauf vertrauen, dass sie mit ihrem Geld etwas Gutes tun. Das ist nun anders: Die Bethmann Bank zeigt ihren Kunden als erste Privatbank auf, wie viele Tonnen Kohlenstoffdioxid die Unternehmen in einem nachhaltig strukturierten Portfolio gegenüber einer klassischen Geldanlage einsparen. Mehr noch: Wir rechnen vor, wie sehr das Portfolio auf die Ziele der UN für nachhaltige Entwicklung sowie auf die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzahlt.

So wird Nachhaltigkeit eine klar messbare und gezielt steuerbare Größe.


"Nachhaltigkeit wird endlich zur messbaren Größe!"  Eike Torben Lange.


Die Suche nach dem sicheren Hafen: Aktien stehen auf einem Rekordhoch, Anleihen gelten als die nächste Mega-Blase und Immobilien sind längst nicht mehr bezahlbar – es gibt kaum noch Alternativen für die Lebensversicherung, zumal gleich mehrere Policen ihre Garantieauszahlung in den vergangenen Monaten gesenkt haben. Wer eine klassische Altersvorsorge aufbauen möchte, kommt um ein zusätzliches Risiko nicht mehr herum. Doch es gibt eine Lösung, die Sicherheit und Stabilität verspricht: Gold. Gold ist als Altersvorsorge vorzüglich geeignet. Das gelbe Metall zeichnet sich durch eine äußerst niedrige Schwankungsbreite, die sogenannte Volatilität, aus. Auch wenn es zwischendurch immer wieder zu Rückschlägen kommt, hat sich Gold in den vergangenen Jahrzehnten als exzellenter Vermögensschutz bewährt und seinem Besitzer auf lange Sicht sogar einen Wertzuwachs verschafft.

Bethmann Bank

Anleger brauchen einen langfristigen Investmenthorizont und sollten sich von kurzfristigen Bewegungen an den Finanzmärkten nicht verunsichern lassen. Wer Edelmetalle in seine Altersvorsorgestrategie integrieren möchte, sollte einige Details beachten. So sollte der Schwerpunkt auf Gold gelegt werden, weil die anderen Edelmetalle wie Silber, Platin und Palladium durchaus stärkere Ausschläge nach oben und unten aufweisen. Gerade in den letzten Jahren haben sich die Weißmetalle allerdings als Renditebringer einen Namen gemacht und sollten in keinem Portfolio fehlen. Allerdings ist es ratsam, den Anteil der Weißmetalle am Gesamtwert des Edelmetalls auf ungefähr 20 Prozent zu beschränken.


"Gold ist eine Versicherung für das Vermögen und gehört in jedes gut geführte Anlageportfolio."
 Thorsten Straller-von Kersten.


Anlageportfolio möglichst breit streuen

Das Thema Nachhaltigkeit liegt im Trend

Durch die Corona-Krise ist das Thema Vorsorge und Absicherung wichtiger als je zuvor geworden. Geld zurücklegen, finanzielle Freiheit behalten oder erlangen, das ist das Ziel vieler Menschen. Das zu erreichen ist möglich. Man sollte nur wissen, wie und in die richtigen Mittel investieren. Dazu wollen viele Menschen sicher sein, dass ihre Investitionen in nachhaltige Projekte fließen.

Zum ökonomischen kommt auch der ökologische Aspekt hinzu. Wichtig zu wissen ist, das sich finanzielle Freiheit in der Regel nur mit langfristigen und sehr sorgfältig gestaffelten Anlagen erreichen lässt. Trotz einer Krisensituation wie jetzt sollte man keine Kurzschlussentscheidungen treffen. Es ist besser, man geht einen Schritt nach dem anderen vor und setzt auf ein breit gestreutes Anlageportfolio. In Krisenzeiten wie dieser, haben viele Anleger daher weniger die Rendite im Blick als maximale Sicherheit.

Welche Anlageformen kann man wählen? Über ein Sparguthaben braucht man sich keine Gedanken machen. Zumal 100 000 Euro pro Person und Bank durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert sind. Aktien sind nach wie vor eine gute Anlagemöglichkeit, wenn sie breit gestreut sind. Breit gestreute Aktienfonds, also ETF-Sparpläne sind derzeit eine gute Anlagemöglichkeit. Edelmetalle wie Gold gelten immer noch als krisensicher. Auch Verträge der gesetzlichen oder privaten Altersvorsorge in Form von Versicherungen gelten als solide. Vor allem haben Immobilien gezeigt, dass sie in Krisenzeiten Garanten sind. Der Immobilienmarkt hat sich in der gesamten Zeit der Corona-Krise als sehr stabil erwiesen.

Wer sicher sein will, das sein Geld dort investiert wird, wo auch ökologische, soziale und humanitäre Aspekte berücksichtigt werden, der interessiert sich für den sogenannten grünen Anlagemarkt. Bei nachhaltigen Investments sollen die finanziellen Werte mit ökologischen, ethischen und sozialen Aspekten verbunden werden. Aber wie werden die Anlageobjekte klassifiziert? Beim Black-List-Verfahren werden bestimmte Branchen ausgeschlossen. Dagegen wird beim White-List-Verfahren nur in ganz bestimmte Branchen investiert. Beim Best-in-Class-Modell wird nur in die nachhaltigsten Unternehmen investiert. Man kann in Öko- und Umweltfonds investieren. Man sollte zunächst unter den grünen Finanzprodukten auswählen und dann das Angebot der Banken und Finanzdienstleister vergleichen. Man kann dazu unter den ökologischen und nachhaltigen Banken wählen, aber sich auch im Angebot der klassischen Banken umschauen, die nachhaltige Anlageprodukte anbieten.

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